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Man trifft Leute in Amsterdam, die gibt's gar nicht

Man trifft Leute in Amsterdam, die gibt's gar nicht

Unser Busfahrer kannte eine neue Strecke. Wir haben nur gut 2,5 Stunden gebraucht bis nach Holland. Ich war echt platt. Super gut gefahren und nicht so lange.  Dieses Mal bin ich mit ein paar jungen Leuten unterwegs gewesen. Aber diese Brille hier wollte ich denn doch nicht kaufen! :-)

Im nächsten Jahr Amsterdam? Na klar! Ich habe mir schon für 2010 vorgenommen, mich mit der “Fahrrad Rickscha” durch die Stadt  fahren zu lassen. Denn dabei bekommt man noch mal die Seiten der Stadt von ganz neuer Seite zu sehen.

Hier noch ein paar schöne Eindrücke unserer Fahrt.  Also, im nächsten Jahr wieder aufgepasst, wenn es heißt: Wir fahren wieder nach Amsterdam

Euer Pfarrer Uwe Klein

Eine typische Straßensituation

Eine typische Straßensituation

 

Einen Tag und dann wieder nach Hause!

Einen Tag und dann wieder nach Hause!

 

Laufen, Laufen Laufen

Laufen, Laufen Laufen

 

Das war ein Erlebnis!

Das war ein Erlebnis!

adam-09-2
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Am nächsten Samstag – 29.08.2009 - fahren wir wieder nach Amsterdam.  Ich kenne kaum eine andere Stadt, die so schillernd ist wie diese Metropole in den Niederlanden. Irre interessant!!! Schon seit vielen Jahren fahre ich zu Tagesausflügen dorthin und kann mich kaum stattsehen. Hier sind diese 4 Jugendlichen auf dem großen Marktpatz und lassen sich mit einem netten “Meeresgott” fotografieren. 
Amsterdam ist schon eine große Stadt. Eine gewisse Vorsicht gehört sicherlich zu jedem Besuch dazu. Aber es ist einfach genial hier: Sich einfach mal ins Cafe setzen und “nur” gucken. Das ist hier in dieser Stadt echt irre. So schön es “einmal” ist – wohnen möchte ich dort nicht.
Zu den Standardbesuchen gehören:
-  das Anne Frank Haus – supersehenswert
-  das Wachsfigurenkabinett
-  eine Grachtenfahrt
-  das Reichsmuseum
-  und vieles mehr
Einen Platz habe ich übrigens noch frei! Anruf genügt: 02844 / 27 64
Herzlich Euer
Pastor Klein
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Immer wieder toll

Immer wieder toll

Schönes Wetter ist bestellt!

Schönes Wetter ist bestellt!

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Fast jeder!

Fast jeder!

Ausruhen - kein Problem!

Ausruhen - kein Problem!

pastor

Ganz schön groß der Klein

Und das sind die Nachwirkungen des Pastorenbesuchs im Kindergarten…

Die kleine Milla erzählt zu Hause: “Da war ein Mann im Kindergarten, der hat gesungen.”

Vater: “War das vielleicht der Pfarrer Klein?”

Milla: “Nee, nicht klein, der war groß!”

:-)

 

Christiane Blumenstengel

derpastoristlos
So sieht es aus, wenn Pastor Klein unsere Kinder im Kindergarten besucht.

Waren Sie schon einmal in einem Raum mit Pastor Klein und knapp 40 Kindergartenkindern? Nein? Ich ja – und zwar Donnerstag, beim all-14-tägigen Besuch des Pastors im Kindergarten. Knapp eine halbe Stunde später dachte ich, ich müsste zum Ohrenarzt ;-) so laut wurde es.

Nein, kleiner Scherz. Ich hatte das Glück eine wirklich schöne halbe Stunde im Kindergarten verbringen zu dürfen und mitzuerleben, wie die ganzen Kids auf unseren Pastor Klein abfahren! Schon als die Kleinen in den Turnraum kamen (denn leider hat es draußen geregnet), begrüßten sie ihn mit einem (vor-)freudigen “Halloooooo Pastor Klein”.

Dann…

erwarten
… wurde erwartend Platz genommen …

… und der Pastor stimmte das erste Lied an “Ich sag dir guten Morgen”. Das Lied war bekannt – eindeutig – denn die Kinder sangen, klatschten, hüpften dazu, als wenn sie es jeden Tag singen würden!

springen
“Ich sag die Guten Morgen und hüpfe noch dazu – dann hüpfst du heute morgen, genau wie ich es tu – dann hüpfst du heute morgen, genau wie ich es tu.”

Anschließend wurde jedes Kind mit seinem Namen begrüßt. Und ich war erstaunt, wie viele Kinder Pastor Klein beim Namen kannte! Nur ganz ganz selten musste er um Hilfe (den Anfangsbuchstaben) bitten. Und die Kinder waren natürlich ganz ganz stolz. Unserem Geburtstagskind wurde dann auch noch persönlich gratuliert.

geburtstagskind

Weiter ging es mit zwei Liedern (Sei doch mal leise und Kommt alle her), die lautstark von den Kindern mitgesungen wurden. Und danach wurde es auf einmal still…

maus
Der Pastor und die Maus … und JESUS!

Pastor Klein holte seine kleine Maus hervor und die begann eine Geschichte zu erzählen, in der sie von Jesus erzählte. Jesus hatte sich schlafen gelegt und draußen spielten Kinder, die gaaaaaaaaaanz laut waren.

schreien
Und dann sollten unsere Kinder so laut schreien, wie sie konnten – und sie SCHRIEN SO LAUT SIE KONNTEN!!!

Die Jünger schimpften mit den Kindern, Jesus bräuchte seine Ruhe, und schickten die Kinder weg. Doch da wachte Jesus auf und wurde böse, weil sie die Kinder weggescheucht hatten. Er ließ sie alle zurückholen, legte ihnen einzeln die Hände auf den Kopf und sagte “Gott hat dich lieb, ich segne dich!”

zuhoren
Gespannt wurde die ganze Zeit der Geschichte gelauscht.

Und Pastor Klein wiederholte noch einmal die Botschaft der Geschichte “Mich hat Gott lieb!” Dieses sollten die Kinder verinnerlichen. Das war eine wirklich schöne Geschichte.

“Lasst uns miteinander” wurde anschließend gesungen und dieses Mal in einer enormen Lautstärke, dass ich nicht wusste, ob ich lachen oder weinen sollte ;-) Hier war klar, die Kinder lieben singen über alles. Erst zusammen, dann die Jungen, dann die Mädchen und dann wieder zusammen – und alle machten freudig mit. War das schön!

Zum Abschluss sprach Pastor Klein ein Gebet. Alle Kinder falteten andächtig die Hände und waren still.

Im Anschluss:

Pastor Klein: Was ist am Sonntag? -  Kind: Wieviel Tage sind es bis Sonntag? -  Pastor Klein: Heut ist Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag – 3! – Kind: Da kann ich nicht! – Großes Gelächter – Alle: Da ist Kindergottesdienst!!!!!!!!!

Christiane Blumenstengel

Der Elternabend am 19. August 2009 war ein voller Erfolg, so sieht es Frau Philippi und ich denke, auch die Eltern, denn uns Eltern wurde ein Menge geboten und es wurde viel gelacht.

Begrüßt wurden wir mit einem Begrüßungsdrink – wahlweise Sekt, O-Saft oder Wasser. Das war eine super Idee und wurde bei dem heißen Wetter sehr gut angenommen :-)

Nachdem wir dann alle Platz genommen hatten, präsentierten uns Erzieherinnen und Trägervertreter einen Sketch über eine alltägliche Kindergarten-Situation, die den Eltern verdeutlichen sollte, wie wichtig die Kommunikation zwischen Eltern und Erzieherinnen ist. Ich glaube, dass die Botschaft angekommen ist. Denn nur, wenn die Kommunikation stimmt, klappt es auch in der Kita – mit den Erzieherinnen, den Eltern und den Kindern.

Dieser Sketch am Elternabend war schon sehr erheiternd, doch das Highlight des Abends sollte noch kommen: ein Filmbeitrag.

Gefilmt worden waren Situationen im Kindergartenalltag, bei denen bewusst der Fokus auf die Eingliederung der „Neuen“ gelegt wurde. Und was soll ich sagen – es war herrlich! Man konnte sehen, wie wohl sich die Kinder fühlen, wie sich die Maxi- und Mittelkinder um die Kleinen kümmern, sie aufnehmen und mit einbeziehen. Ich glaube uns „neuen“ Eltern ist ein gewaltiger Stein vom Herzen gefallen, als wir unsere Kinder durch die Reihe glücklich dort herum springen sahen und auch bei den anderen Eltern trug dieser Film zur allgemeinen Erheiterung bei.

Anschließend gab es eine Vorstellungsrunde und es blieb Zeit die Fragen der Eltern zu klären. Dann ging Frau Philippi zum offiziellen Teil des Abends über. Sie verlas aus dem “Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern” dem sogenannten “Kinderbildungsgesetz”, auch “KiBiz” genannt, den § 9 – Zusammenarbeit mit den Eltern und leitete damit die Wahl des neuen Elternbeirates ein.

Für die, die nicht da waren oder nicht richtig zu gehört haben ;-) hier eine “kurze” Zusammenfassung: Das Personal und die Eltern sollen bei der Förderung der Kinder partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Die Eltern haben einen Anspruch auf eine regelmäßige Information über den Stand des Bildungs- und Entwicklungsprozesses ihres Kindes. Dafür werden in jedem Kindergarten von Eltern, Personal und Träger die Elternversammliung, der Elternbeirat und der Rat der Kindertageseinrichtung gebildet. Diese Mitwirkungsgremien sollen die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Träger und Personal, sowie das Interesse der Eltern für die Arbeit der Einrichtung fördern. Wir Eltern, deren Kinder den Kindergarten besuchen, bilden alle miteinander die Elternversammlung. Zu unseren Aufgaben gehört es den Elternbeirat zu wählen. Der Elternbeirat vertritt unsere Interessen gegenüber dem Träger und der Leitung der Einrichtung. Der Rat der Kindertageseinrichtung besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern des Trägers (Helga Murke, Myrna Nüsse und Dieter von der Burg), des Personals und des Elternbeirates. Seine Aufgaben sind insbesondere die Beratung der Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit, die räumliche, sachliche und personelle Ausstattung sowie die Vereinbarung von Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung.

So viel dazu.

Nachdem wir uns dann in die Gruppenräume unserer Kinder zurückgezogen hatten, wurde der neue Elternbeirat gewählt und die neuen Vertreterinnen sind die alten, bis auf eine Ausnahme. Nicole Dubovan wurde vom Elternbeirat verabschiedet und an ihre Stelle tritt Alexandra Dyla, so dass der neue Elternbeirat wie folgt aussieht:

Eisbärengruppe: Claudia Willems und Anja Anhäuser

Pinguingruppe: Jasmin Richter und Alexandra Dyla

Ich möchte mir schon hiermit stellvertretend für alle Eltern bei Euch bedanken, dass ihr euch (wieder) zur Wahl gestellt habt und diese Aufgabe (weiterhin) übernehmen möchtet! DANKE!

Christiane Blumenstengel

NIE WIEDER!!!!

NIE WIEDER KRIEG!!!!

Im Anschluss an das Friedensgebet wollen wir gemeinsam frühstücken! Herzliche Einladung dazu!

Ihr Pfarrer Klein

Sie sind mit der Familie herzlich dazu eingeladen!

Sie sind mit der Familie herzlich dazu eingeladen!

Am Sonntag, den 23.08.2009 wird in der Orsoyer Kirche das Theaterstück der Theatergruppe “Tempelkids” aufgeführt. Ein Stück von Kindern für (große und kleine) Kinder. Um 15.00 Uhr erwarten wir hier in der Kirche ALLE Orsoyer Kinder und freuen uns schon jetzt mit Euch auf einen vergnüglichen Nachmittag!
Herzliche Einladung
Ihr / Euer Pastor Klein
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“Urmel aus dem Eis” ist schon einmal aufgeführt worden. Die Presse berichtete dazu:
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Herrlich kauzige Charaktere

VON CHRISTINA HOETZEL – zuletzt aktualisiert: 29.06.2009

Duisburg (RP) Bergheim Große Aufregung herrscht auf der Insel Titiwu. Nicht, dass das kleine Fleckchen Erde langweilig wäre. Immerhin lebt dort eine Schar sprechender Tiere, unterrichtet durch Professor Tibatong. Doch nun wird auch noch ein Eisberg mit einem großen, giftig-grünen Ei angeschwemmt. Und daraus entschlüpft die Sensation. “Das Urmel aus dem Eis”, langgesuchtes Bindeglied zwischen Dinosauriern und Säugetieren, zog beim Gemeindefest der Evangelischen Friedenskirchengemeinde sofort alle Blicke auf sich. Genauso die übrigen Darsteller der Theatergruppe “Tempelkids”.

Am Samstagnachmittag war die Kirche voll mit kleinen und großen Fans des grünen Fabelwesens und seiner tierischen Co-Stars, die leider alle einen kleinen Sprachfehler aufwiesen. Zum Beispiel verwendete der Schuhschnabel Schusch statt dem “i” immer ein “ä”. Der Waran Wawa hatte hingegen Probleme mit dem “z”, das er “sch” aussprach. Alle Darsteller fanden sich bei der Premiere des Stückes wirklich gut in ihre Rollen ein. Nicht nur den König Pumponell von Pumpolonien, der das Urmel tot oder lebendig fangen will, galt es zu bezwingen. Die “Tempelkids” meisterten alle Hindernisse spielend.

Publikum teilte Höllenqualen

Das Bühnenbild war liebevoll gemalt. Die kleine Schule, in der Ping, Seele-Fant und Wutz das Sprechen lernen, stand inmitten eines rot-orangenen Blütenmeeres. Besonders fantasievoll gestaltet waren die Kostüme. In der Haut des verfolgten Urmel wollte jedoch kein Zuschauer stecken. Den König dicht auf den Fersen, verirrte es sich in eine Vulkanhöhle, mit echtem Rauch. Besonders die Kinder stöhnten, als es unter den giftigen Dämpfen zusammenbrach. Das Publikum teilte seine Höllenqualen. Doch auch der König tappte in die Falle, und seine Rettung brachte den Wendepunkt. Alle fieberten bis zum Schluss mit.

Die herrlich kauzigen Charaktere waren den Premierengästen sofort sympathisch. Der ein oder andere kannte die Figuren aus dem Kinderbuch von Max Kruse eh schon. Mit donnerndem Applaus dankten die vielen Zuschauer den “Tempelkids” für die gelungene Aufführung, nur unterbrochen vom echten Gewitter, das sich über der Kirche zusammengebraut hatte.

Nach den Ferien gehen die 22 Darsteller auf Tournee, die sie unter anderem nach Orsoy und Homberg führt. Im gemeindeeigenen Kindergarten findet ebenfalls noch eine Vorführung statt. Urmel ist ein spannendes, mit viel Sorgfalt auf die Bühne gebrachtes Stück.

 

Werden Sie doch auch Kirchenwächter/in!

 

 

Sonntags von 14 – 17.00 Uhr ist unsere Kirche seit einigen Wochen offen. Besucherinnen und Besucher von nah und fern nutzen gerne die Möglichkeit und schauen sich interessiert unsere Kirche an, beten in Ruhe oder schreiben in unser Gästebuch ein paar liebe Zeilen.

Gerne erweitern wir den Stamm der Mitarbeiter/innen, die uns bei dieser wichtigen Aufgabe helfen.

 

Kommen Sie gerne rein und besuchen uns!

Kommen Sie gerne rein und besuchen uns!

 

Melden Sie sich doch bei mir: Pfarrer Klein, Egerstraße 13, Telefon: 02844 / 27 64 oder mailen mir: Uwe Klein

 

Herzlich Ihr Uwe Klein

 

Unbedingt vormerken!

Unbedingt vormerken!