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Wofür ist der denn?

Wofür ist der denn?

 Seit gestern ziert dieses Gerüst unseren Kirchplatz. Wofür das ist? Das ist ein Baustellenschild. Und auch dafür, man höre und staune, musste ein Archäologe extra kommen, damit niciht etwa ein mögliches Bodendenkmal berührt werden könnte. Zum Glück ist an dieser Seite nur Bauschutt im Erdreich gewesen, sodass sich hier kein größeres Problem ergab.

Aber was kommt denn da genau drauf!?

Aber was kommt denn da genau drauf!?

 Das kann jeder bald sehen. Aber hier auf kirche-orsoy.de ist es für Euch schon jetzt sichtbar.

 

Der erste Bauabschnitt beginnt!

Der erste Bauabschnitt beginnt!

 

Übrigens, ich lade Euch alle noch mal ganz herzlich ein zum Vortrag des Archäologen Dirk Herdemaerten am Dienstag, den 01.12.2009 / 18.00 Uhr in der Kirche.

 

 

Herzlich Euer Pastor Uwe Klein

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

liebe Gemeindeglieder

der Evangelischen Kirchengemeinde Orsoy

Das Jahr 2009 neigt sich unweigerlich seinem Ende zu, und die Advents- und Weihnachtszeit steht unmittelbar vor der Haustüre. Spätestens jetzt ist es wieder einmal Zeit für mich, einen Blick nach hinten zu werfen und auf Zurückliegendes zu blicken.

Es ist wirklich eine Freude zu sehen, wie viele Menschen sich in der Kirchengemeinde Orsoy engagieren und sich hier allem Anschein nach mehr als zu Hause fühlen. Es ist eine Freude zu sehen, wie reichhaltig das Angebot in unserer Kirchengemeinde für Gruppen und Kreise ist und auch wahrgenommen wird. Es gibt die unterschiedlichsten Kreise, die ich an dieser Stelle mit Dankbarkeit und auch einer großen Portion Stolz nennen möchte. Da sind der Babytreff, die Mutter-Kind-Gruppen, die musikalische Früherziehung, die Erzieherinnen des Kindergartens, der Kirchen- und der Posaunenchor, die Organistin, der EWK, der Freundeskreis, die Frauenhilfe, der Grüne Kreis, die Handarbeitsgruppe, der Internetarbeitskreis, der Computerkurs für Senioren, die Kita-Väter, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ökumenischen Bibelkreises, der Tanzkreis der Frauenhilfe, die Jugendmitarbeiter bei Jungschar, Kindergottesdienst, Mädchentreff und den Tanzgruppen und, um sie nicht zu vergessen, unser Küsterehepaar und das Presbyterium. Wenn ich mir das so alles vor Augen halte, dann werde ich richtig frohgemut und blicke voll guter Hoffnung in die Zukunft.

Für alle Arbeit und Mühe, für alle Liebe und Vorbereitung, für alle Unterstützung und Einsatz in der Evangelischen Kirchengemeinde Orsoy sage ich jeder einzelnen Mitarbeiterin, jedem einzelnen Mitarbeiter von Herzen und aufrichtig Danke! Allein könnte ich diese Arbeit nicht im Ansatz leisten. Gemeinde lebt ganz entscheidend durch ehrenamtliche Mitarbeit, durch Engagement und Identifikation. Gemeinde lebt durch Euch, durch Eure Mitarbeit.

Ein herausragendes Moment unserer Gemeindearbeit, das uns sicherlich noch in den nächsten Jahren begleiten wird, ist die Kirchbausanierung. Wer hätte gedacht, dass wir nach knapp drei Jahren Planung und langen Vorgesprächen im Presbyterium wie im Verein über 505.000 € für den ersten Bauabschnitt zusammen bekommen würden?! Das ist auch Euer Verdienst! Auch hier sage ich noch einmal herzlich Danke, denn das Projekt lebt und gedeiht durch Eure Hilfe und Mitarbeit. Sicher, Gott muss schon seinen Segen dazu geben. Ohne seinen Segen ist alle unsere Arbeit vergebens. Aber zum Glück dürfen wir um diesen Segen Gottes immer wieder neu beten und bitten.

Auch das ist ein Punkt, den ich zum Ausgang dieses Jahres zu benennen nicht vergessen möchte. Ich freue mich jeden Sonntag über einen wirklich guten Gottesdienstbesuch. Das ist nicht selbstverständlich. Ich freue mich über jeden einzelnen, der allsonntäglich kommt und auf Gottes Wort hören möchte, sei es im Erwachsenen- oder im Kindergottesdienst.   

Im Jahr 2009 haben wir in Gottesdiensten Freud wie Leid bedacht und vor Gott gebracht. Viele Menschen, die uns im vergangenen Jahr noch begegnet waren, hat der Tod ereilt und wir vermissen sie schmerzlich. Gut, dass wir Freud wie Leid im Gebet, im Gottesdienst, zu Hause allein oder in der Gemeinschaft der Gemeinde vor Gott bringen dürfen. Gut, dass wir aufeinander achten und nicht teilnahmslos am Nächsten vorübergehen.  Auch dafür sage ich herzlich Danke.

Gut, dass wir uns miteinander und aneinander freuen dürfen bei Taufen und Trauungen, die übrigens in diesem Jahr erfreulich stark zugenommen haben. Es ist wirklich schön zu sehen, dass die Liebe von Menschen durch Gottes Segen reiche Frucht trägt.

Es ist schön, dass wir das Weihnachtsfest 2009 noch einmal in „unserer“ Kirche feiern können. Im Februar/März 2010 werden wir aus unserer Kirche „ausziehen“ müssen und das erst einmal auf unbestimmte Zeit. Das ist nicht leicht und geht selbst mir, bei aller Einsicht in die Notwendigkeit, an die Nieren. Denn in „meiner“ Kirche bete ich zu Gott und vertraue mich ihm an. Nun soll ich in einer anderen Kirche beten. Das ist nicht unbedingt leicht. Wir werden uns an einen neuen Raum, an eine geänderte Gottesdienstzeit und an manch Anderes gewöhnen müssen. Aber ich bin sicher, als Gemeinde Jesu schaffen wir das.

Lasst mich das noch sagen: Ich bin der katholischen Gemeinde, vor allem meinem Kollegen Wolfgang Schmitz, für die ökumenische Freundschaft von Herzen dankbar. Das ist schon etwas: Wir dürfen in der katholischen Kirche unseren evangelischen Gottesdienst feiern. Herzlichen Dank, liebe katholische Schwestern und Brüder.

Zum Abschluss wünsche ich uns allen, evangelischen wie katholischen Christen, ein recht frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, viel Gesundheit und Freude, aber auch einen guten und ebenso gesegneten Übergang ins Neue Jahr.

Herzliche Grüße

Euer

Uwe Klein

Und was finden die noch alles?

Und was finden die noch alles?

Es ist wirklich hochspannend, was sich da an unserer Kirche tut. Seit einigen Wochen sind Dirk Herdemerten, der Archäologe mit seinem Team der Firma Archbau, dabei das Erdreich Schicht um Schicht genauestens zu untersuchen. “Was haben die denn bislang gefunden? Wo kommen denn die Sachen, die sie finden, überhaupt hin? Werden die Gebeine, die gefunden worden sind, wieder bestattet und wenn, wo?!” Was lässt sich durch die Knochenfunde eigentlich alles herausfinden? Was soll durch die Grabungen noch alles festgestellt werden? Das sind Fragen, die wohl im Moment nicht nur Kirchengemeindeglieder unserer evangelischen Gemeinde bewegen.

Ich freue mich nun besonders, darauf aufmerksam machen zu können, dass Dirk Herdemerten einen Vortrag über all diese und weitere Fragen halten wird, zu dem ich die gesamte (kommunale) Gemeinde herzlich einlade!

Am Dienstag, den 01.12.2009 soll dieser Vortrag um 18.00 Uhr in der Kirche sein. Dabei sein werden Professor Deurer, der noch einmal über den derzeitigen Stand der Dinge berichten wird und der Archäologe Herdemerten. Übrigens – falls Sie immer schon mal wissen wollten, wie alt gegebenenfalls die Tonscherben sind, die Sie einmal gefunden haben, bringen sie diese gerne mit. Herr Herdemerten wird sich Ihre Funde gerne einmal anschauen.

Also, bis zum 01.12./ 18.00 Uhr denn.
Herzlich Ihr Pfarrer Uwe Klein

Hier wird mit Pietät und gebührendem Respekt gearbeitet

Hier wird mit Pietät und gebührendem Respekt gearbeitet

In gar nicht allzu großer Tiefe werden zur Zeit diese Funde gemacht. Die Archäologen der Firma Archbau dokumentieren akribisch jeden einzelnen Fund. Es ist hochspannend Dirk Herdemerten zuzuhören, was alles da im Erdreich bei uns zu finden ist und ggf noch zu finden sein wird. Insgesamt sind bis jetzt knapp 50 Gräber katalogisiert worden.
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Mit Vorsicht und Feingefühl muss gearbeitet werden

Mit Vorsicht und Feingefühl muss gearbeitet werden

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Gebeine, wohin man schaut

Gebeine, wohin man schaut

Was alles im Einzelnen gefunden worden ist, was mit den Funden schließlich gemacht wird und vieles mehr – das wird uns Dirk Herdemerten in einem Vortrag am Dienstag, den 01.12.2009 um 18.00 Uhr erläutern. Dazu darf ich ganz herzlich einladen und freue mich auf  Euer Erscheinen in der Kirche.

Herzlich
Euer Pastor Uwe Klein
Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen!

Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen!

Es wird alles genauestens dokumentiert

Es wird alles genauestens dokumentiert

Die evangelische Pfarrkirche zu Orsoy ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Backsteingotik am Niederrhein. Erbaut wurde die dreischiffige, spätgotische Stufenhallenkirche in der Mitte des 15. Jahrhunderts, vermutlich auf den Grundmauern eines hochmittelalterlichen Vorgängerbaus. Bis in unsere Zeit erfuhr das Bauwerk verschiedene Umbauten und Erweiterungen. Auch war die Kirche einst von einem Friedhof umgeben, der erstmals 1263 schriftlich erwähnt wird. Von den einzelnen Bauphasen des Gebetshauses und von dem Friedhof sind kaum schriftliche Quellen auf uns gekommen. Die meisten Unterlagen wurden in den vielen Kriegen, die die Stadt Orsoy in ihrer Geschichte erlebt hat, vernichtet. Aufschlüsse über die Baugeschichte der Kirche, und damit über die Historie von Orsoy, sind nur über systematische, archäologische Untersuchungen zu erwarten. Derzeit findet unter der Leitung des Dombaumeisters von Wesel, Herrn Prof. Deurer, eine umfassende Sanierung des in die Jahre gekommenen Gebäudes statt. Diese Maßnahme wurde notwendig, da das Gelände um die Kirche im 19. Jh. angehoben worden ist. Diese Auftragsschichten jedoch führen Wasser an das Gebäude, sodass das Mauerwerk durch die Feuchtigkeit inzwischen stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Auch wirkt das Gebäude heute gedrungen. Der Eindruck der Gotik ging durch die Veränderungen des 19. Jh. verloren. Ein Rückbau in den historischen Zustand erschien dringend geboten um das Gebäude vor dem weiteren Verfall zu retten.

Diese Gelegenheit wird von der rheinländischen Denkmalpflege genutzt um unser Wissen von der Geschichte Orsoys zu erweitern. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege im Rheinland, den örtlichen Behörden, der Kirchengemeinde, vertreten durch Pfarrer Klein, und Herrn Prof. Deurer stellt die Essener Fachfirma ARCHBAU umfassende Untersuchungen an, um Licht in das Dunkel der Geschichte zu bringen. Diese Untersuchungen werden im Rahmen der Sanierung in drei Schritten durchgeführt.

Schritt I. beinhaltete eine erste Sachstandermittlung und ist bereits abgeschlossen. Hier wurde festgestellt, dass der Boden um die Kirche im 19. Jahrhundert um 1.50 Meter angehoben wurde und dass unterhalb des Auftrags ein gut konservierter und weitgehend ungestörter Friedhof liegt, der im 17. Jh. aufgelassen worden ist. Fakten, die vielen Orsoyern bekannt waren. Zur Herstellung einer Planungssicherheit mussten genaue Angaben über Art und Mächtigkeit des Auftrags und über den Zustand des Friedhofes darunter erbracht werden.

Schritt II. ist die Freilegung eines Arbeitsraumes um das Kirchengebäude. Im Rahmen der Sanierung sollen die Fundamente trockengelegt und dauerhaft konserviert werden. Anschließend wird das Gelände um die Kirche zum Gebäude hin geböscht um den historischen Zustand wieder herzustellen. Im Vorfeld wird der Teil des Friedhofs, der durch diese Arbeiten von Zerstörung bedroht ist, Schicht für Schicht untersucht und dokumentiert. Gleiches gilt für die freigelegten Fundamente des Gebäudes. Hier lassen sich Datum und Art von Bauphasen deutlich unterscheiden.

In Schritt III soll das Niveau des Innenraums der Kirche dem dann tiefer gelegenen Straßenniveau angeglichen werden. Auch hier sind umfangreiche neue Erkenntnisse zur Geschichte der Orsoyer Kirche zu erwarten.

Firma Archbau, Dirk Herdemerten

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Hoffentlich wird das Wetter bald besser

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Hoffentlich wird das Wetter bald besser

 

 

 

 

Die Archäologen am Werke

Die Archäologen am Werke

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Auch wenn sie hier nicht auf dem Bilde sind, sie sind da! Die Archäologen! Sie buddeln fleißig, katalogisieren, fotografieren und dokumentieren. Jetzt ist der Statiker dran, weil die Querstreben in ihrer Stabilität nicht weiter belastet werden dürfen. Sicherheit geht vor Archäologie. Damit fallen zusätzliche Kosten an, die so vorher noch nicht kalkulierbar gewesen sind. Aber wie gesagt – bange machen gilt nicht. Wir sind guten Mutes!
Nun war auch vom Kreis Wesel jemand hier in Orsoy und hat sich speziell unsere Buchen vor der Kirche, also die auf dem Kirchplatz, wo auch unser Wochenmarkt stattfindet, angesehen. Dabei hat er festgestellt, dass immer wieder Autofahrer über die Wurzeln fahren bzw auf den Wurzeln “herumgeturnt” wird. Das tut denen gar nicht gut.  Damit Autofahrer nicht mehr gedankenlos über das Wurzelwerk fahren, haben wir nun große Steinblöcke hingesetzt, damit die den Bäumen bzw Wurzeln einen Schutzraum bieten.
Das heißt aber für die Autofahrer: Aufgepasst! Denn eine Beule im Auto tut weh und kostet …..
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Also, besser zweimal in den Spiegel schauen
Herzlich Euer Pastor Klein
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Der hält was aus

 

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Die Don Kosaken in Orsoy

Die Don Kosaken in Orsoy

Don Kosaken Chor

 

 

SERGE JAROFF

 Leitung: Wanja Hlibka

 

GALA-KONZERT

 

am Freitag, 01.01.10  19.00 Uhr

erneut in der Ev. Kirche, Orsoy

 

Wo immer sie singen, feiert sie das begeisterte Publikum mit stehenden Ovationen. Im unnachahmlichen Zusammenwirken ihrer kraftvollen, herrlich timbrierten Stimmen entfaltet der Don Kosaken Chor Serge Jaroff Leitung: Wanja Hlibka den ganzen Zauber der russischen Musik. Alle  Mitglieder des Ensembles stammen aus großen russischen Opernhäusern und verfügen über akademische Stimmbildung. Herr Hlibka sang als Jüngster über 12 Jahre im Original Don Kosaken Chor und ist legitimer Nachfolger von Serge Jaroff.

 

 

Sichern Sie sich die Eintrittskarten jetzt schon im Vorverkauf. Nur die Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Den Erwerb der Karten im Vorverkauf können wir nur anraten.

 

 

 

Kartenvorverkauf € 16–

Lotto Peters, Kuhstr. 14, 47495 Rheinberg

Radio Komossa, Orsoyer Str. 11, 47495 Rheinberg

Pastorat, Egerstr. 13, 47495 Rheinberg

 

Restkarten an der Abendkasse € 18,–

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Herzliche Einladung

Ihr Pfarrer Klein

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Das schönste Skigebiet für Familien!

Das schönste Skigebiet für Familien!

 

So viele Jahre bin ich nun nach Italien gefahren und ich habe immer noch nicht die Nase voll! Südtirol ist meine zweite Heimat und ich gehöre mittlerweile gefühlsmäßig zur Familie Stolzlechner dazu. Ihr könnt Euch das fast nicht vorstellen. So was muss man erlebt haben. Ich bin ja schon in so manchen Urlaub gefahren. Aber Italien schlägt einfach alles! Das ganze Jahr über ruft man sich immer wieder mal an und fragt an, wie es einem geht und je näher die Osterferien rücken, um so öfter. Für mich ist das so, als würde ich liebe Verwandte besuchen; nicht mehr die Familie Stolzlechner, sondern den Alois und die Anna, den Eduard und die Gerlinde.

Hier geht zum Sonnenlilft

Hier geht zum Sonnenlilft

Das erste Mal wäre ich fast "gestorben"

Das erste Mal wäre ich fast "gestorben"

Hier seid Ihr dem lieben Gott ganz nahe

Hier seid Ihr dem lieben Gott ganz nahe

Sieht echt sch..... aus, aber leeeecker!!! - mit Essig und Oel

Sieht echt sch..... aus, aber leeeecker!!! - mit Essig und Oel

Italien ist einfach erhebend. Fragt ihn mal1

Italien ist einfach erhebend. Fragt ihn mal1

Vor allem, wenn die Töchter wie ein Blitz vorbeischießen!

Vor allem, wenn die Töchter wie ein Blitz vorbeischießen!

Und unten wartet der "Herpes-Franz"

Und unten wartet der "Herpes-Franz"

mit und ohne "Schwanz"

mit und ohne "Schwanz"

Es ist wirklich so schön hier!

Es ist wirklich so schön hier!

Ihr könnt auch wandern nach Herzenslust und Laune

Ihr könnt auch wandern nach Herzenslust und Laune

Der Jüngste war 2,5 Jahre und der Älteste 76 Jahre!

Der Jüngste war 2,5 Jahre und der Älteste 76 Jahre!

Nur die Knochen müssen's halt mitmachen

Nur die Knochen müssen's halt mitmachen

Dann meldet Euch an!

Dann meldet Euch an!

Ihr könnt auch noch mal auf der Seite “Freizeiten” die Links zum Klausberg oder zur Familie Stolzlechner nachverfolgen. Ist ganz interessant. Ihr wisst nicht, wie Ihr Euch anmelden sollt?! Ganz einfach: Hier!
Liebe Grüße
Euer Pastor Uwe Klein
Ein voller Kindergottesdienst

Ein voller Kindergottesdienst

“Das gibt es doch gar nicht mehr! Kinder kommen heute nicht mehr zum Kindergottesdienst! Der Kigo hat so viel Konkurrenz. Diesen Wettstreit muss er leider verlieren. Da sind  das Fernsehen, der Computer, die Playstation, der Fußball oder sie haben einfach nur keinen Bock.” So könnten vielleicht manche sagen.
Nicht aber bei uns in Orsoy. Schaut Euch das doch nur einmal an. An einem ganz normalen Sonntag kommen Kinder wie Erwachsene in den (Kinder)Gottesdienst und wollen singen, beten, Gottes Wort hören. Und wir Helfer vom Kindergottesdienst haben Spaß in Tüten!!! (Jana Kohlmann, Helga Tempel, Lars Münster und “ich” :-) )
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Bis nächsten Sonntag!

Bis nächsten Sonntag!

Wir freuen uns über jede(n), der zum Kigo kommt und laden Euch alle gerade in dieser Zeit ein. Es sind noch freie Plätze in unseren Reihen. Schaut doch mal rein. Es macht wirklich Spaß. Wir feiern unseren Kigo immer sonntags ab 11.15 Uhr in der weißen Kirche.
Herzlich Euer Pastor Uwe Klein