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Schade, es gibt keine Rundumkameras – zumindest ich habe keine. Die Wände sind nun rundherum abgeschlagen. Jetzt wird der Prof sich nächste Woche anschauen müssen, ob das reicht oder ob noch was nachgebessert werden muss. Dann kommt noch auf alle Fälle die offizielle Eröffnung des 1. Bauabschnittes. Auch wenn der schon “angefangen” hat, muss der ja zumindest offiziell noch mal eingeleitet werden. Das soll nächste Woche Donnerstag, den 4.3.2010, 19.00 Uhr geschehen.  Tja, und dann steht dem Bagger eigentlich nchts mehr im Wege. Das wird spannend.

Und so sah es vorhin in unserer Kirche aus:

Überdeutlich: Die Säulen sind viel zu kurz

Überdeutlich: Die Säulen sind viel zu kurz

 

Und hier sollen 600 m² Erdreich raus!

Und hier sollen 600 m² Erdreich raus! Spannend ist's. Aber hallo!

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen

Opfer müssen sein :-)

Opfer müssen sein :-)

Jetzt kann's bald losgehen

Jetzt kann's bald losgehen

Dass dieses Projekt der Kirchbausanierung von einem hohen Interesse begleitet wird, finde ich total super! Die Zugriffszahlen auf kirche-orsoy.de spiegeln das sehr deutlich. Weit über 200 Zugriffe hatten wir gestern; im Schnitt sind es täglich nahezu 150 verschiedene Besucher/innen.
Ich würde mich freuen, wenn das so bleibt! Und ich würde mich noch mehr freuen, wenn es nicht nur bei virtuellen Besuchen bleibt, sondern wenn deutlich wird: das Evangelium Jesu ist, im positiv gemeinten Sinne des Wortes, auf Expansion ausgelegt. Es will Menschen erreichen, die Spaß daran haben, sich für Gottes Sache einzusetzen. Das geschieht hier zum Beispiel mit einem solchen Projekt. Das Evangelium Jesu will Menschen bewegen, sich für Gott und für andere einzusetzen, so dass unsere Welt wohnlich, freundlich, offen und hilfsbereit ist bzw. wird. Die Welt fängt nicht “irgendwo da draußen” an, sondern hier bei uns in Orsoy. Evangelium Jesu ist darauf ausgelegt, Menschen zueinander zu führen und zum menschenfreundlichen Gott. Jesus will, dass unser Leben gelingt und nicht wie Wasser im Sande versickert.
So hoffe und bete ich, dass Gott, der Herr, unser Bemühen segnet und schützt. Denn bislang ist alles einfach nur vorbildlich und völlig tadellos verlaufen. Und dabei ist das, was wir hier in Orsoy stemmen, völlig gegen den Trend. Während Kirchen geschlosssen, verkauft oder anderen Bestimmungen zugeführt werden, gehen wir hier in Orsoy daran, unsere Kirche aufzubauen. Das kann tatsächlich nur gelingen, wenn der “liebe Gott” uns bei unserem Tun segnet und seinen guten Geist auf unserem Projekt ruhen lässt. Und – auch das sage ich mit Bedacht – unser Unternehmen kann nur gelingen, wenn auch Ihr, liebe Besucherinnen und Besucher von kirche-orsoy.de, uns auch weiterhin gewogen seid und für uns die Hände faltet; von allem anderen mal ganz zu schweigen.
Kirchbausanierung – das heißt für mich: wir haben hier in Orsoy die großartige, vielleicht einmalige Chance, gegen allen Trend der Zeit zu zeigen und zu beweisen, dass es sich lohnt, der Liebe Gottes zu vertrauen, danach zu leben und andere mit auf den Weg zu nehmen. In diesem Sinne sage ich euch allen: Gott befohlen und bis zum Gottesdienst.
Ganz davon abgesehen, möchte ich mich bei allen, die unser Projekt so tatkräftig stützen, fördern und mit ihrer Kraft weiter voranbringen, herzlich bedanken. Ich weiß das gar nicht gut zu machen. Ihr seid toll! DANKE.
Herzlich Euer Pastor
Uwe Klein

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Staatssekretär erfreut über Orsoyer Aktivitäten!

Donnerstag, 25.Februar 2010. Mitten im Urlaub ein wichtiger Besuch. Der Staatssekretär hatte sich, vermittelt durch unsere Schirmherrin Marie-Luise Fasse, angekündigt und sich nach dem Stand der Orsoyer Kirchbausanierung erkundigt. So ein Besuch will natürlich vorbereitet sein. Und so haben der Archäologe Dirk Herdemerten und unser Statiker Axel Ettwig mit profunder Sachkenntnis dem Staatsminister Rede und Antwort gestanden. Aber auch Andreas Ocklenburg als stellvertretender Vereinsvorsitzender und ich haben je aus unserer Sicht von dem Vorhaben “Kirchbausanierung” berichtet. Eine Stunde hatten wir Zeit und eine Stunde brauchten wir auch. Jede Minute war kostbar und Heinrich Grosse Brockhoff zeigte sich hocherfreut über präzise und wohlvorbereitete Präsentationen.
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Mit dabei waren an diesem Vormittag auch: der Vorsitzende des Vereins Pfarrer in Ruhe Hermann Blumenstengel, die stellvertretende Leiterin der Abteilung I aus dem Landeskirchenamt Landeskirchenrätin Gudrun Gotthardt, unsere Verwaltungsmitarbeiterin Angelika Hennig, der Bürgermeister der Stadt Rheinberg, Hans Theo Mennicken und Karin Becker von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Rheinberg, unsere Ortsvorsteherin Karin Simon, Brigitte und Josef Devers, Mitglieder des Vereins und Vertreter des Presbyteriums. Professor Deurer war an diesem Morgen leider nicht mit dabei, weil er einen ebenso wichtigen Auslandstermin hatte. Nach dem Termin in der Kirche habe ich ihn aber selbstverändlich sofort angerufen. Und “last but not least” – Die Presse war natürlich auch zahlreich vertreten.
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Allen, die diesen Tag mit vorbereitet haben, danke ich für Ihre Mithilfe und sage ganz herzlichen Dank!
Uwe Klein
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Schön, dass unser Blumi dabei ist!!!

 

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Der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen dabei zu sein - Danke!

 

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Aber volle Konzentration

 

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Grosse Brockhoff, Fasse, Mennicken, Simon

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Bongert, von der Burg, Devers, Murke

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4 Präsentationen, die Aufmerksamkeit brauchten

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Es ging Schlag auf Schlag

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Axel Ettwig

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Ein lieber Freund und Helfer. Danke Dir herzlich!!!

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Mal sehen, wie das demnächst sein wird

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Bedankt sich für diese Stunde und sichert uns seine Hilfe zu!

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Die Zeit drängt

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Nach den ganzen Vorträgen was Leckeres

So haben wir sie wohl noch nie gesehen

So haben wir sie wohl noch nie gesehen

Seit Montag sind die Männer bei der Arbeit – und schon fast einmal in der Kirche rundherum durch. Es sieht schon beeindruckend aus. Schade nur, dass der schöne, rote Backstein nicht überall durchgehend verwendet worden ist, sondern an vielen Stellen auch andere Baumaterialien verwendet worden sind. Aber seht selbst:
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Allerdings ohne Gestühl und recht "nackt"

Allerdings ohne Gestühl und recht "nackt"

 

Unsere Kirche sieht ganz fremd aus

Unsere Kirche sieht ganz fremd aus

 

Alles muss dafür hergerichtet sein

Alles muss dafür hergerichtet sein

 

Sieht lustig aus, oder ?!

Sieht lustig aus, oder ?!

 

Für eine Baustelle - echt picobello!
Für eine Baustelle – echt picobello!

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... und die Schieferplatten, die hier lagen, waren zu stark mit dem Boden verbunden
Die Schieferplatten, die hier lagen, waren leider zu stark mit dem Boden verbunden

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Und dahinter wieder eine Wand!
Und dahinter wieder eine Wand!

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Aber man kann allmählich ahnen, wo es lang gehen wird
Aber man kann allmählich ahnen, wo es lang gehen wird

In diesen Tagen ist es zu sehen und vor allem auch zu hören: in unserer Kirche wird gearbeitet!  So soll’s sein! Auf das unsere Kirche möglichst bald für viele schöne Dinge wieder offen steht: für Gottesdienste, für Konzerte oder Lesungen, für Versammlungen, für Diskussonen. Für all das soll die weiße Kirche in Orsoy offenstehen. Für Euch. Für das Wort Gottes!

Ach ja, ehe ich es vergesse: ich lade Euch alle herzlich ein zum nächsten Gottesdienst am kommenden Sonntag. Wir wollen das Abendmahl feiern und ich würde mich sehr freuen, auch in der katholischen Kirche eine volle Kirche zu haben. Also bis Sonntag! Euer Pastor
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Uwe Klein

Jetzt erst mal Fläche! Die Wände müssen vom Belag “befreit” werden. Heute ging es ganz gut zur Sache. Eine Mordsarbeit. Was bin ich froh, dass ich Pastor bin :-)
Aber schaut selbst:

Das hat gestaubt heute. Irre

Das hat gestaubt heute. Irre

 

Runter mit dem Zeug!

Runter mit dem Zeug!

 

Sieht auch nicht schlecht aus

Sieht auch nicht schlecht aus

 

Staub - Staub - Staub

Staub - Staub - Staub

 

Hoffentlich geht das alles mal gut

Hoffentlich geht das alles mal gut

 

Mitten im Steimverband - Naturstein

Mitten im Steimverband - Naturstein

 

Also, ich bleibe am Ball und bin mit Bildern zur Stelle. Übrigens – sonntags machen unsere Kirchwächter nach dem Gottesdienst die evangelische Kirche für eine Zeit auf, damit “gestaunt” werden kann. Herzliche Einladung. Aber nur, wer vorher im Gottesdienst war :-)

Herzlich
Euer Pastor

An den Hochwassermarken zur linken Seite

An den Hochwassermarken zur linken Seite

Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Erst vor wenigen Tagen haben wir den ökumenischen Gottesdienst gehabt, wo wir gemeinsam aus der Evangelischen Kirche ausgezogen sind. Dann haben wir unseren ersten Gottesdienst und unseren ersten Kindergottesdienst gefeiert – in der katholischen Kirche. Und nun werden die Innenwände von dem schädigenden Wandex abgeschlagen. Mit bestem Vorsatz und nach bester Information haben damals Menschen diese Wandexschichten angebracht, in der Hoffnung, dem Feuchtproblem Herr zu werden. Das war wohl zu damaliger Zeit das “non plus ultra”. Aber nach heutiger Erkenntnis hat man damit der Kirche keinen besonderen Gefallen getan. Nun muss eben gehandelt werden.

Die Bilder, die ich heute in der Kirche aufgenommen habe, geben einen ungefähren Eindruck wieder, was in wenigen Tagen sein wird. Und wenn ich mir vorstelle, dass dann noch der Bagger kommt – Wahnsinn!!!

Aber seht einmal selbst:

 

 

Du meine Güte!

Du meine Güte!

 

Wie das mal aussehen wird?!

Wie das mal aussehen wird?!

 

Vorsichtig, das nur nicht der Naturstein kaputt geht

Vorsichtig, das nur nicht der Naturstein kaputt geht

 

Und dann soll die Mauer erst mal trocknen

Und dann soll die Mauer erst mal trocknen

 

Ich hoffe, ich habe das richtig geschrieben :-)

Ich hoffe, ich habe das richtig geschrieben :-)

Wenn ich mir heute “meine Kirche” so angesehen habe, dann fällt mir der Abspann gar nicht so schwer! Ich weiß, das alles kostet wahnsinnig viel Geld. Wir brauchen nach wie vor Eure Unterstützung,  unser Ziel, der evangelischen Kirche in Orsoy wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Und das wohl auf lange Zeit! Ich sage Euch allen, liebe Leser und Leserinnen von kirche-orsoy.de, kommt Ihr von oder fern, ein herzliches Danke für Eure Hilfe!

Herzlich
Euer Pastor Uwe Klein

 

Ach ja, eines noch :-)

Als kleine Gemeinde sind wir natürlich froh über jede Unterstützung!
Denn die können wir wirklich gut gebrauchen.
Deswegen hier noch einmal unsere Kontoverbindung:

Evangelische Kirchengemeinde Orsoy
Konto: 10 10 880 013
BLZ: 350 601 90
bei der KD Bank in Duisburg
bitte unbedingt angeben: Spende für die ev. Kirchengemeinde Orsoy

Die älteste Kanzel aus dem Rheinland!

Die älteste Kanzel aus dem Rheinland!

Gestern haben Mitarbeiter des Landschaftsverband Rheinland unsere Kanzel zur Untersuchung nach Brauweiler abgeholt. Dort wird sie zunächst einmal nur untersucht. Denn die Kanzel hat ja unterschiedlichste Bearbeitungen und Ausbesserungen in den knapp 460 Jahren erlebt. Später muss dann entschieden werden, ob wir unsere kanzel auch restauriert bekommen wollen. Das wird wieder eine Frage des Geldes sein. Aber wie gesagt: wer A sagt, kann dem B nicht ausweichen.

Was auf dieser Kanzel alles schon gepredigt worden ist?

Noch spannender als der Abbau dürfte der Einbau sein! Denn dann haben wir sozusagen das Problem: wie wird der Kirchraum mit über 400 m² einzuräumen sein, dass einerseits “Sakralraum” da ist, andererseits aber auch “Lebensraum” der Kirchengemeinde?! Denn wir beten und singen ja in unserer Kirche, hören Gottes Wort zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten. Hier klagen, weinen, trauern wir. Hier sind wir aber auch fröhlich, freuen uns, lachen und sind guter Dinge.

Aber das ist erst der überübernächste Schritt. :-) Erst mal müssen wir mit der Sanierung so richtig anfangen. Und nach wie vor brauchen wir Eure / Ihre Unterstützung. Deshalb auch hier noch mal die wichtigen Daten. Selbstverständlich stellen wir umgehend Spendenbescheinigungen aus. Ich sage für alle Hilfe und Unterstützung herzlich Danke!!!

Ihr / Euer Pastor Uwe Klein

Evangelische Kirchengemeinde Orsoy
Konto: 10 10 880 013
BLZ: 350 601 90
bei der KD Bank in Duisburg
bitte unbedingt angeben: Spende für die ev. Kirchengemeinde Orsoy

 

 Und hier nun die allerneuesten Bilder
Ein hartes Stück Arbeit, die Kanzel abzubauen

Ein hartes Stück Arbeit, die Kanzel abzubauen

 

Und ab nach Brauweiler!

Und ab nach Brauweiler!

 

Wie rum rein :-)  ?

Wie rum rein :-) ?

 

So rum ist besser!

So rum ist besser!

 

Ganz? Fast!

Ganz? Fast!

 

Der muss demnächst rüber ins Pastorat

Der muss demnächst rüber ins Pastorat

 

Nächste Woche wird der Putz und die Wandex-Schicht abgeschlagen

Nächste Woche wird der Putz und die Wandex-Schicht abgeschlagen

 

Wie wohl unsere Kirche mal aussehen wird?!!

Wie wohl unsere Kirche mal aussehen wird?!!

Schritt um Schritt geht es jetzt weiter! Jetzt kommen erst mal die Platten raus, dann werden die Wände abgeschlagen. Mit jedem Handgriff mehr wird deutlich, wie sehr die Kirche nach Sanierung lechzt!

Die Arbeiten in der Kirche werden immer klarer

Die Arbeiten in der Kirche werden immer klarer

Noch!!!

Noch!!!

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Die Orgelseite ist schon ohne Schieferplatten

Die Orgelseite ist schon ohne Schieferplatten

Irre!!!

Irre!!!

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Und anschließend verpackt und weggetan

Und anschließend verpackt und weggetan

Na, dann sind wir mal gespannt, was da noch alles auf uns wartet. Ich halte Euch / Sie auf dem Laufenden.
Herzliche Einladung in den kommenden Sonntagsgottesdienst.
Euer PUK
Nichts mehr da - nur die Kanzel

Nichts mehr da - nur die Kanzel

“Da muss man erst mal schlucken, wenn man das hier sieht!” Unsere Kirche steht – bis auf die Kanzel – nackt und leer da. Alles ist ausgeräumt. Bald kann innen angefangen werden die Bodenplatten aufzunehmen und die Wände abgeklopft zu werden.
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Gähnende Leere

Gähnende Leere

Jetzt sieht es nach Baustelle aus

Jetzt sieht es - fast - nach Baustelle aus

Die Säulen sind viel zu kurz

Die Säulen sind viel zu kurz

Leer!

Leer!

Leer!

Leer!

Ein Blick aus der Sakristei heraus

Ein Blick aus der Sakristei heraus

So, und nun folgt der nächste Schritt. Mal schauen!
Herzliche Grüße und bis Sonntag
Euer Pastor Klein

Und wenn sie nicht gestorben sind … dann leben sie noch heute!

In den vergangenen Wochen haben unsere Kinder im Kindergarten die Welt der Märchen kennengelernt. Da wurde erzählt, gemalt und gebastelt.

Die Kinder waren begeistert.

Die Eltern kamen in “Erklärungsnot” (ich zumindest) ;-) -  so hieß es nämlich eines Tages: “Mamaaaa, warum wird die Hexe gebacken?”

Ähem ja, wie sollte ich das nur erklären? Nachdem der erste Schock der fehlenden Worte jedoch überwunden war, fand ich es prima. Auf einmal waren vor allem “der Froschkönig” und “der gestiefelte Kater” in unser Kinderzimmer eingezogen. Doch auch “Rotkäppchen” und “Hänsel und Gretel” wurden nicht vernachlässigt! Bisher hatte ich mich an Märchen noch nicht so recht heran getraut, doch unser Kindergartenteam hat es geschafft das Interesse der Kinder auf die Märchen zu lenken und sie kindgerecht zu verpacken!

Nach diesem kleinen “Schubs” habe ich persönlich großen Spaß daran gefunden meiner Tochter unsere Welt mit Hilfe der Märchen zu erklären.  Und ich weiß, dass es manch anderen Eltern ähnlich geht! Denn was gibt es Einfacherers als z.B. den Froschkönig die Botschaft “Man soll andere nicht nach dem Äußeren beurteilen!” überbringen zu lassen?

Die Projektwochen “Märchen” nähern sich nun leider so langsam ihrem Ende. Hier können Sie sehen, was so alles von unseren lieben Kleinen (und den Großen) – rund um die Welt der Märchen – gemalt und gebastelt wurde:

So stellt Kind sich den Froschkönig vor...

So stellt Kind sich den Froschkönig vor...

... und hier mit Prinzessin

... hier mit Prinzessin

und hier in gebastelter Version

... und hier in gebastelter Version

Der gestiefelte Kater am Fenster...

Der gestiefelte Kater am Fenster...

... und an der Wand

... und an der Wand

Die 7 Geißlein

Die 7 Geißlein

die-bremer-stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten

Rotkäppchen

Rotkäppchen

Schneewittchen bzw. hier die böse Königin

Schneewittchen bzw. hier die böse Königin

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ihre
Christiane Blumenstengel

So sieht sie zumindest noch nach Orgel aus

So sieht sie zumindest noch nach Orgel aus

 

Tag 2 der Orgelbaufirma Speith aus Riethberg. Und hier sieht unsere Orgel noch ein wenig nach Orgel aus. Doch das ändert sich in den nächsten Stunden dramatisch. Mittlerweile ist kaum noch was da von unserem schönen Instrument.

Da habt Ihr gesessen und gebetet und gesungen!

Da habt Ihr gesessen und gebetet und gesungen!

Aber es ist ja "noch" was da

Aber es ist ja "noch" was da

Am Freitag wird sie abgeholt

Am Freitag wird sie abgeholt

Ach, wenn es doch schon so weit wäre....

Ach, wenn es doch schon so weit wäre....

schön vorsichtig zur Seite gestellt

schön vorsichtig zur Seite gestellt

"Mein Gott"! - sagt eine beim Betreten unserer Kirche

"Mein Gott"! - sagt eine beim Betreten unserer Kirche

Aber auch der Rest ist bald weg

Aber auch der Rest ist bald weg

Chaos!!! Wie das alles wieder sortieren wollen?!!

Chaos!!! Wie das alles wieder sortieren wollen?!!

Darauf ist kein Ton mehr zu entlocken!

Darauf ist kein Ton mehr zu entlocken!

Lieber Gott, hilf!

Lieber Gott, hilf!

Das ist schon echt irre, was wir zur Zeit erleben. So viele Monate haben wir darüber gesprochen. Jetzt ist es soweit. Was geplant ist, habe ich gestern geschrieben. Aber nach wie vor: Ich brauche Eure Unterstützung, finanziell – klar. Logo! Was sonst?! Die Kirche saniert sich nicht von selber!  Ich brauche Euch aber auch im Gebet. Bitte lasst da nicht nach. Und kommt zu den Gottesdiensten!!!
Ihr braucht nicht nur mich als Euren Pastor. Ich brauche Euch jetzt – meine Gemeinde. Denn in einer neuen Kirche will das Predigen auch erst noch “gelernt” werden. Und das lässt sich am besten bei großer Besetzung machen. :-)
Also, bis bald
Euer Pastor