Als Abschluss dieser Zeit besuche ich mit ihnen eine große diakonische Einrichtung. Seit ich hier bin, fahre ich sehr gerne und wohl auch nächstes Jahr zur Stiftung Tannenhof nach Remscheid. Hier einige Bilder von dem Besuch am Dienstag, den 09.03.2010
In diesem Demenzpakour sollen “gesunde Menschen” einmal nachempfinden, wie es Menschen ergeht, die an Demenz erkrankt sind. Hier soll zwischen zwei Linien eine Linie gezogen werden. Einfach?! Nie und nimmer. Hier verzweifeln selbst alle Jugendlichen! Und ich habe es schon im vergangenen Jahr aufgegeben, eine klare Linie ziehen zu können. Über einen Spiegel soll versucht werden, was so einfach scheint. Gleichzeitig soll damit den Jugendlichen gezeigt werden, wie sich Menschen fühlen müssen, die an Demenz erkrankt sind und eigentlich so was aus frühen Kindertagen spielend bewältigen können müssten und es dennoch nicht können.
Das kann ich doch. Und ich kanns doch nicht. Das ist die Erfahrung von Menschen, die an Demenz leiden. Keine leichte Erfahrung. Und über diese Spiegelkonstruktion für uns “Normale” ein wenig nachempfindbar.
Zum Abschluss der Fahrt sind wir dann noch in einem Cafe gewesen und haben lecker was gegessen und getrunken. Ich hoffe, es war ein schöner Tag für die Konfis. (Wehe, wenn nicht
) Und jetzt kann die Konfirmation vorbereitet werden.
Liebe Grüße
Euer Pastor Klein














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