Er ist erstanden! Er ist wahrhaftig erstanden! Jesus lebt! Frohe Ostern Euch allen!
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Pfarrer Uwe Klein
Egerstraße 13
47495 Rheinberg
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Fon: 02844 / 27 64
Fax: 02844 / 90 32 54
Mobil: 0151 / 54 660 886
eMail: uwe.klein@kirche-orsoy.de
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Übrigens:
Als kleine Gemeinde sind wir natürlich froh über jede Unterstützung! Denn die können wir wirklich gut gebrauchen. Ich darf mich dafür recht herzlich bedanken!
Er ist erstanden! Er ist wahrhaftig erstanden! Jesus lebt! Frohe Ostern Euch allen!
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Hallo, liebe Leserinnen und Leser von kirche-orsoy.de
Seit über einem Jahr sind wir nun in St. Nikolaus zu Hause! Die katholische Gemeinde hat uns zu sich in die Kirche eingeladen und wir dürfen drüben unsere Gottsdienste feiern. Das klappt supergut. Ich bin froh und dankbar über diese großartige ökumenische Verbundenheit, die wir hier in Orsoy leben dürfen.
Generell gilt, dass wir unsere Gottesdienste in der katholischen Kirche St. Nikolaus um 10.30 Uhr feiern und die Kindergottesdienste um 11.45 Uhr beginnen.
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Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten. Diese Zeitspanne wurde schon von den Juden beobachtet, das Fest Pentekost (griechisch = der “Fünfzigste”) wird auch vom Volk Israel gefeiert. Die Christen übernahmen diese Zeitspanne als besondere Festzeit bereits im 2. Jahrhundert, vielleicht sogar früher (dass das Osterfest selbst schon in der frühesten Christenheit gefeiert wurde, belegt 1. Kor 5, 7-8). In dieser Zeit der 50 Tage wurde zunächst besonders die Überwindung des Todes, den Christus am Kreuz erlitt, zum Gegenstand der Betrachtung gemacht. Später verlor die Betrachtung des Todes immer mehr an Bedeutung, und die Zeit wurde mehr und mehr zum Fest der Erhöhung Christi, also eigentlich seiner Himmelfahrt, umgewandelt.
Diese Zeit ist in zwei Abschnitte gegliedert. Zunächst befaßt sie sich mit dem Wirken Gottes an uns durch Jesus Christus (bis Jubilate), und dann erfolgt die Antwort der Gemeinde auf dieses Wirken (Kantate und Rogate). Nach 40 Tagen (zur Symbolik der Nummer 40 siehe die Fastenzeit) ereignet sich Christi Himmelfahrt, wonach die Gemeinde in baldiger Erwartung seiner Wiederkunft verharrt. Die liturgische Farbe in der Osterzeit ist Weiß, die Farbe des Lichtes.
Was zu Ostern letztlich genau geschah, entzieht sich unserer Erkenntnis. Das bleibt allein Gott vorbehalten. Nur was sich unzweifelhaft feststellen lässt, ist in diesem Bild trefflich festgehalten: Menschen sind mit einem Mal nach der Niederlage des Kreuzes von einer Freude “gepackt” wie sie wohl niemand erwartet hat. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt. Das steht fortan für diesen Ostertag. Und so wie Gott seinen Sohn vom Tode erlöst hat, so soll auch mir seine Liebe und Gnade gelten und auch ich vom Tode durch Jesu Kreuz und Auferstehung befreit sein. Wie das aussieht? Wie das vonstatten geht? Ich weiß es nicht! Und das ist mir eigentlich auch völlig gleich! Mir ist wichtig: Ich bin in Gottes Liebe gehalten und getragen und ich vertraue mit allem, was mich ausmacht, der Liebe Gottes, die stärker ist als der Tod! Das setzt mich in Bewegung, macht mich handeln und lässt mich nicht verzweifeln oder die Hände in den Schoß legen. Ostern ist für mich mein Antriebsmotor. Und deshalb
Von daher Euch allen ein frohes und gesegnetes Osterfest. Gott befohlen und bis zum nächsten Gottesdienst. Ich freue mich, Euch demnächst dort nach den Osterferien begrüßen zu dürfen! — Ja, echt. Nicht nur so daher gesagt. Ich freue mich auf Euch!
Euer Pastor Uwe Klein
Konfirmation – Warum eigentlich? Was bewegt Jugendliche, sich konfirmieren zu lassen? Wo ist der Antrieb für Eltern, ihre Kinder zur Konfirmation zu schicken? Was bewegt Gemeinden, Jugendliche zu sehen, die sich konfirmieren lassen oder den Pastor, der diese Jugendlichen 2 Jahre lang begleitet hat?
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übrigens – auch das ist ein Grund zum Strahlen
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Undso sah es übrigens vor 50 Jahren aus. Vielen Dank für die Bilder, lieber Herr Rothgang
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ist schon online!
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Der 1. Mai 2010 war ein voller Erfolg. Und so soll es auch in diesem Jahr wieder sein. Unsere Frauenbeauftragte Helga Tempel hat sich viel einfallen lassen!
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Die Evangelische Kirchengemeinde Orsoy hatte wieder zur Jubilarkonfirmation nach Orsoy eingeladen. 50 Jahre Konfirmation. Und die wurden – für alle wohl damals undenkbar – in der katholischen Kirche gefeiert. Mit dabei waren:
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Ein paar Wochen nun waren die Konfis im Altenheim Orsoy und haben ihr Diakoniepraktikum gemacht. Nun zum Abschluss waren wir gestern in einer großen Einrichtung der Diakonie, der Stiftung Tannenhof, und haben uns diese Einrichtung einmal angesehen.
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