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Unsere Konfis 2011. Im Gottesdienst sollten Eltern, Paten, Gottesdienstbesucher/innen den Konfirmandinnen und Konfirmanden gute Wünsche mit auf ihren Weg geben. Hier eine kleine Auswahl dazu:

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Alle waren da

Montag, ein Tag nach der Konfirmation. Die Konfis kommen zum Frühstück….
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Die Aufregung ist jedem anzumerken :-)

Ein schöner Tag für Konfirmandinnen und Konfirmanden. Dies Bild hier wurde kurz vor dem Gottesdienst aufgenommen. Was war das für aufregende Momente. Ich wünsche Euch, liebe Konfis, von Herzen alles Gute und Gottes reichen Segen. Und vielleicht nehmt Ihr die Seligpreisungen aus dem heutigen Gottesdienst mit auf Euren Lebensweg.

Matthäus 5, 1 – 11

Die Seligpreisungen

Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm. Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Selig sind die Friedfertigen;* denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.

Gottes Segen und alles Gute wünscht Euch

Euer Pastor Klein

Vom 06. bis 08.Mai 2011

Schon zum zweiten Mal war unser Posaunenchor in Bad Breisig zu einem Posaunenchorwochenende in dem schönen Eifeldorf. Und zum zweiten Mal haben wir auch im Gottesdienst der dortigen evangelischen Kirchengemeinde gespielt. Die haben sich richtig gefreut und uns diese Fotos als Dankeschön geschickt.
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Wie in jedem Jahr hatten wir unseren beliebten Programmpunkt  ” Das perfekte EWK Dinner “. Bei diesem Programmpunkt bekochen im Wechel wir Männer unsere Frauen und umgekehrt. In diesem Jahr waren unsere Frauen an der Reihe. Wir Männer mußten gestehen das unsere Frauen die Meßlatte wieder mal ziemlich hoch legten. Wir werden im nächsten Jahr Mühe haben sie noch höher zu legen.

Aber nun zu unserem diesjährigen EWK Dinner! weiter lesen

Aus der Sakristei heraus fotografiert

Das musste ich erst einmal allen Kindern zeigen. Da hat doch ein Vögelchen sein Nest direkt vor das Fenster der Sakristei gebaut. Leider war der Vogel in dem Moment weg, als ich mit der Kamera ankam, sonst hätte ich auch noch die Fütterung auf dem Bild gehabt. Aber das sieht schon toll genug aus. Und mit einem Gang aller Kinder und Erwachsenen fing heute unser Kigo dann erst mal an.
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Der EWK hatte am 4.5.2011  durch Herrn Werner Kehrmann eine interessante Führung durch Rheinberg. Wir erfuhren die Geschichte eines Rheinberger Gelehrten des Amplonius Rating de Berca. Nachdem wir im alten Rathaus ,im jetzigen Hochzeitszimmer, das Gemälde des Amplonius angeschaut hattenund in die Geschichte eingführt wurden  führte uns Herr Kehrmann,  der im nachgeschneiderten Orginalgewand,

zu der Geburtsstätte und historisch wichtigen Punkten in Rheinberg. Herr Kehrmann hat sich die Mühe gemacht uns nochmals in Kürze das wichtigste zu Papier zu bringen, was wir im Anschluß nachlesen können.

Der EWK mit dem Amplonius

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Amplonius erklärt sein Gewand

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Amplonius Rating de Berca

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Herr Kehrmann hat sich die Mühe gemacht uns nochmals in Kürze das wichtigste zu Papier zu bringen, was wir im Anschluß nachlesen können.

Amplonius Führung in Rheinberg
Amplonius Rating de Berca, ein mittelalterlicher Gelehrter, geb. in Rheinberg, zu der
Zeit Berca genannt, zwischen 1362 / 66, gest. 1435 in Köln.
Rating = sein Familienname, (Geburtsname) heißt: seine Familie kam aus Ratingen
und ist nach Berca gezogen. Die „Ratings“ gehörten vermutlich einer Patrizier Familie
an, d.h. durch Handel (Fisch u.a.) zu Geld, und somit zu Ansehen gekommen. Der
junge Amplonius verbrachte seine „ersten Schuljahre“ in Soest und Osnabrück. Sein
weiterer „Studien Weg“ führte ihn nach Prag, Wien, Köln und Erfurt. 1386 erwarb er
in Prag einen unteren Akademischen Titel (Bakkalaureat), heute würde man das mit
einem Bachelor Studium vergleichen. Es folgte ein Hochschulstudium, das ihm den
Titel „Magister Artium“ (MA) einbrachte, eine Grundvoraussetzung für eine der im
Mittelalter möglichen Studiengänge. Theologie, Medizin und Jura.
Amplonius entschied sich für Medizin, und teilweise auch für die Theologie. Das Fach
Jura wurde von seinem Bruder Petrus abgedeckt. Die Familientradition bei den „
Ratings“ besagte: Durch Kontakte, gezielte Heirat und das richtige Studienfach alles
was in der damaligen mittelalterlichen Welt wichtig war, abzudecken.
Sein Hauptziel war das absolut gezielte sammeln (Kauf, Abschrift) von
mittelalterlichen Büchern, einzelnen Traktaten. Die bisher älteste Schrift in seiner
Sammlung bezieht sich auf einen Prediktext des hl. Augustinus aus dem Jahre 800.
Amplonius ist der einzige Privatgelehrte weltweit, dessen Sammlung fast komplett
erhalten ist. Schon 1510 waren es 1234 Bände. Die Buch Menge war war noch bis
etwa 1550 Europaweit die größte Sammlung, beginnend bei den Schriften der Antike
(Aristoteles u.a.) und vor allen Dingen die später von anerkannten Philosophen u.a.
Gelehrten erstellten Kommentare zu eben diesen Schriften. In Erfurt richtete er das „
Collegium Amploniana“ ein (1412) Eine Stiftung, mit deren Geldmitteln Rheinberger
Schüler in Erfurt ein Hochschulstudium absolvieren konnten.
Nur auf Grund seiner Sammlung kann die Wissenschaft heute ein einigermaßen
komplettes Bild über das „Wissen“ des Mittelalters erstellen.
„Amplonius de Berca“ wird deshalb auch der „vergessene Gelehrte“ genannt.

Die Geburtsstätte des Amplonius

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Amplonius berichtet aus der alten Zeit

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Die alte Kellnerei

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Modell der Festungsanlage Rheinberg

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Die Rheinberger Kirchen

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Überreste des alten Pulverturms in Rheinberg

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Rheinberg bei Nacht

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Diese Führung hat uns sehr gut gefallen, sie war sehr informativ und kurzweilig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Tourismusbüro Rheinberg – Barbara Gumpert, Telefon: 02843 / 171 114.

Rüdiger Schymura

Mitten im Wald gelegen

Mai 2011 – der Ausflug des Posaunenchores mit Familienangehörigen. Auch dieses Mal fuhren die Bläser zum Eifeldorf nach Bad Breisig und hatten ein schönes Wochenende. Ein herzliches Danke vor allem an Jörg, der dieses Wochenende wirklich toll “Chorleitermäßig” geleitet hat und ein ebenso herzliches Danke an Ralf, der das Wochenende organisiert hat.
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Mein Sousaphon

Das war eine schöne Frauenhilfsstunde. Wie in jedem Jahr zum Mai, kam auch dieses Mal Pastor Blumenstengel zu uns in die Frauenhilfe. Mit ihm gemeinsam habe ich schone Maienlieder gespielt und ihm beim Verlesen von Gedichten gelauscht. Das war schön. Danke!

Die Frauenhilfe trifft sich alle 14 Tage mittwochs im Pastorat. Nächstes Mal treffen wir uns übrigens am 18.Mai; wie immer um 15.30 Uhr. Eingeladen für diesen Nachmittag ist die Polizei, die uns über Trickbetrügereien an der Haustüre informieren wird. Ein spannendes Thema! Und spannend geht es mit den Terminen der Frauenhilfe weiter. Freuen tun wir uns schon alle auf die baldige Fahrt nach Bad Slazschlirf. Für 10 Tage sind Frauenhilfe und Pfarrer dann wieder “onTour”.

Bis dahin dauerts aber noch ein Weilchen.

Euer Pastor Klein

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Dann ging' s eben nach Haus zum Talblick

Also, wer bei dieser Freizeit nicht auf seine Kosten gekommen ist, ….. Es hat richtig Spaß gemacht. Auch wenn wir nicht auf dem Berg waren. Entweder, wie hier draußen auf der Terrasse bei einem leckeren Glas Bier oder auch bei einem geselligen Abend, den Jil und Ceddy vorbereitet hatten:
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