Wieder stand ein sehr interessanter Punkt auf unserem Programm

Wir besuchten das WDR Studio Duisburg , wo die Lokalzeit für das Fernsehen endsteht

In diesem Gebäude der FIVE Boats Gebäudeanlage ist der WDR beherbergt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Am Samstag den 17.9 betraten wir die Medienlandschaft des WDR. Wir wurden sehr herzlich empfangen und in einen Konferenzraum geführt. Dort wurden uns  zwei Filme gezeigt, in denen wir erfuhren welche Programme das öffentlich Rechtliche Fernsehen ausstrahlt und wie so ein Alltag beim Fernsehen aussieht, wurden wir in den ” Schnitt” geführt.

Der Schnittraum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich geht das nicht automatisch, denn dazu werden Menschen gebraucht die diese Technik bedienen und beherschen.

Der Cutter und die Redakteurin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Redakteurin liest uns vor was sie zu dem Filmbericht geschrieben hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Redakteurin und der Cutter haben die Aufgabe den Bericht in Wort und Bild so zu schneiden ” Cutten” , das der in den dafür vorgesehene Zeitrahmen paßt. Danach ging es in das Aufnahmestudio das wir uns alle viel größer vorgestellt hatten.

Das Studio, ca. 30 qm, ein Raum voller Kameras, Scheinwerfer und Technik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht der Moderator seinen Arbeitsplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere " Moderatorin " liest einen Bericht vom Teleprompter ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Teleprompter wird von einer Studentin bedient.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem  uns alles erklärt wurde,  gingen wir in das Allerheiligste ” die Regie” . Ein Raum voller Technik, Monitore und Schieberegler, wo bis zu 6 Leuten arbeiten. Hier bekommt der Moderator seine Anweisungen, die Berichte werden in der Sprecherkabine  vertont und vieles mehr.

 

Der Tontechniker bei der Arbeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir schauten ihm gebannt über die Schulter.

 

 

 

 

 

 

 

 Als Fazit nehmen wir aus dieser Führung mit das es schon eine gewaltige Aufgabe ist eine Lokalzeit zu erstellen.

                                                                                                                                                                                   Rüdiger Schymura