… dann haben sie viel zu zeigen und zu berichten. Eine herrliche Freizeit hatten die beiden mit organisiert und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat es ausnahmslos super gut gefallen. Vielen Dank für Eure Mühe und Euer Engagement. Ihr beiden macht das echt toll!
Euer Pastor
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- Wann hatten wir in diesem Jahr richtig Sommer??
Reisebericht über die Kirchenfreizeit
nach Seiffen ins Erzgebirge vom 04.09.2011 bis 11.09.2011
Am Sonntag begann unsere Reise um 6.30 Uhr ab Orsoy. Nach der obligatorischen Frühstückspause gegen 10.00 Uhr erreichten wir unser Ziel in Seiffen gegen 16.00 Uhr.
Die erste Tour am Montag führte uns nach Prag. Unser Reiseleiter – ein pensionierter Lehrer- erklärte sehr anschaulich die Sehenswürdigkeiten von Prag: Josefstadt mit dem Judenfriedhof, die Prager Burg auf dem Hradschin, der Petrin Turm, den Wenzelsplatz, den Altstädter Ring, mit dem im gotischen Stil erbauten Altstädter Rathaus mit der astronomischen Aposteluhr. Der Rückweg zum Bus führte uns über die Karlsbrücke. Ein eindrucksvoller Tag war zu Ende.
Dienstag begann der erste Teil der Erzgebirgsrundfahrt. Wir besichtigten eine Kunsthandwerkstatt. Dort wurde uns die Herstellung einzelner Holzfiguren anschaulich vorgeführt. Danach besuchten wir in Neuhausen das Nussknackermuseum, mit dem größten Nussknacker und der größten Spieldose der Welt. Im Anschluss daran fuhr der Bus uns nach Dörnthal, wo noch eine von vier existierenden Wehrkirchen im Erzgebirge an zu sehen war.
Vorbei an den drei Elbschlössern ging es am Mittwoch nach Dresden. Nach einer Stadtrundfahrt und einem Rundgang entlang der Sehenswürdigkeiten, nahmen wir um 12.00 Uhr an einer Andacht in der Frauenkirche teil mit anschließender Kirchenführung. Zuletzt wurde noch ein Abstecher in den Zwinger gemacht.
Am Donnerstag stiegen wir in die historische Fichtelbergbahn ein, die von Cranzahl bis Oberwiesenthal einen Höhenunterschied von 238 m auf 17,35 km überwinden musste, zu der höchst gelegenen Stadt Deutschlands. Ein kleiner Imbiss wurde im Restaurant auf dem Fichtelberg eingenommen. Anschließend besuchten wir die St. Annenkirche, eine der größten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens und die Bergkapelle St. Marien in Annaberg-Buchholz. In dieser befindet sich die „Bergmännische Krippe, die mit ihren fast lebensgroßen Figuren die Weihnachtsgeschichte des heimischen bergbaulichen Lebens des 19. Jahrhunderts darstellt.
Freitag erkundeten wir die Festung Königstein und anschließend die Bastei, eine Felsformation in der Sächsischen Schweiz, mit fantastischem Ausblick ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Abends im Hotel unterhielt uns „Rübezahl“, ein Alleinunterhalter, mit Schunkel- und Volksliedern auf dem Keyboard.
Der Samstag stand zur freien Verfügung. Nach Besichtigung der Bergkirche von Seiffen und des Spielzeugmuseums konnte jeder auf eigene Faust den Ort erkunden.
Annetraud und Walter Schöngen
















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