Konfi Frühstück
Na, seht Ihr, liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden, so schlimm war’s doch gestern gar nicht. Die Kirche war zwar mehr als “rappelvoll”, aber Ihr habt das doch allesamt super hinbekommen.
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Na, seht Ihr, liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden, so schlimm war’s doch gestern gar nicht. Die Kirche war zwar mehr als “rappelvoll”, aber Ihr habt das doch allesamt super hinbekommen.
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Konfirmatiion – ein Tag, der im Leben junger Christen eigentlich von Bedeutung sein sollte. Nur wie spottet noch mal der Witz mit den drei Pastoren?
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Das sind die Konfis 2010. Ich wünsche Euch und Euren Eltern einen schönen Konfirmationstag, Gottes Segen und Gottes guten Geist, dass dieser Tag für Euch nicht nur ein Tag wie jeder andere ist, sondern ein ganz besonderer wird, der Euch prägt, Kraft und Mut und Glauben schenken möchte. Ps: das Foto könnt Ihr in Rheinberg in der Fotoschmiede Meulmann erwerben.
Herzlich
Euer Pastor Klein
Unsere Konfis
Felix Bassier
Daniel Brettschneider
Markus Drückler
Max Friedmann
Larissa Franke
Liesa Hoffmann
Niklas Kiel
Moritz Kühn
Helena Küster
Nico Mazzotti
Marc Obiorah
Fabian Simon
Nicolas Scharpenberg
Marlon Schmissat
Sven Schneiders
Kevin Stief
Mandy Thurau
Lannart Vehreschild
Jana Wiedemeyer
Als Abschluss dieser Zeit besuche ich mit ihnen eine große diakonische Einrichtung. Seit ich hier bin, fahre ich sehr gerne und wohl auch nächstes Jahr zur Stiftung Tannenhof nach Remscheid. Hier einige Bilder von dem Besuch am Dienstag, den 09.03.2010
In diesem Demenzpakour sollen “gesunde Menschen” einmal nachempfinden, wie es Menschen ergeht, die an Demenz erkrankt sind. Hier soll zwischen zwei Linien eine Linie gezogen werden. Einfach?! Nie und nimmer. Hier verzweifeln selbst alle Jugendlichen! Und ich habe es schon im vergangenen Jahr aufgegeben, eine klare Linie ziehen zu können. Über einen Spiegel soll versucht werden, was so einfach scheint. Gleichzeitig soll damit den Jugendlichen gezeigt werden, wie sich Menschen fühlen müssen, die an Demenz erkrankt sind und eigentlich so was aus frühen Kindertagen spielend bewältigen können müssten und es dennoch nicht können.
Das kann ich doch. Und ich kanns doch nicht. Das ist die Erfahrung von Menschen, die an Demenz leiden. Keine leichte Erfahrung. Und über diese Spiegelkonstruktion für uns “Normale” ein wenig nachempfindbar.
Zum Abschluss der Fahrt sind wir dann noch in einem Cafe gewesen und haben lecker was gegessen und getrunken. Ich hoffe, es war ein schöner Tag für die Konfis. (Wehe, wenn nicht
) Und jetzt kann die Konfirmation vorbereitet werden.
Liebe Grüße
Euer Pastor Klein
.
Liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden,
Römer: 12, 9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. 10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. 11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. 12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. 13 Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. 14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. 15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. 16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.
Das wünsche ich Euch, dass Ihr (und wir alle ebenso!) den Ratschlag von Paulus in Eurem Leben beherzigen könnt.
Euer Pastor Klein

Daran kann sich sicherlich noch so mancher ehemalige Konfirmand erinnern. 4 Wochen Konfi-Praktikum im evangelischen Alten- und Pflegeheim Orsoy. 4 Wochen lang sollen die Konfis einen Einblick bekommen, was Diakonie vor Ort bedeuten kann. Sie besuchen die alten Menschen, spielen mit ihnen Mensch-ärgere-dich-nicht, oder, wenn das klappt, gehen mit einem alten Menschen spazieren……..
Natürlich stehen ihnen in dieser Zeit das Pflegepersonal, der Heimleiter und der Pfarrer ständig zur Seite, damit keiner überfordert wird. Aber, ich denke mir, dass es schon etwas ganz anderes ist, Diakonie “live” zu erleben – wenn auch nur in Ansätzen – als im Unterricht darüber zu sprechen.
Ich wünsche jedenfalls meinen Konfis 4 interessante Wochen im Altenheim Orsoy. Als Abschluss dieses Praktikums wollen wir eine große diakonische Einrichtung besuchen, die Stiftung Tannenhof. Und wenn die Zeit noch reicht, fahren wir rüber nach Wuppertal, um einmal Schwebebahn zu fahren. Vielleicht reicht es ja auch noch für ein Tässchen Kaffee. Mal sehen…..
Eine schöne Zeit wünscht
Euer Pfarrer Klein
Hier kann man sich wohl fühlen. Menschen haben hier einen angenehmen Aufenthalt im Alter. Auch das sollen unsere Konfis hier sehen. Diakonie heißt, sich für den Anderen, für den Hilfsbedürftigen einsetzen.
Unsere Konfis heißen in diesem Jahr übrigens:
| 1 | Baars | Gina | Rektor Horn Straße 2 |
| 2 | Becker | Ivonne | An der Landwehr 13 |
| 3 | Gebert | Shirin | Fährstraße 19 |
| 4 | Galka | Laura | Kommandanturstraße 12 |
| 5 | Häßler | Mario | Seilerbahn 44 |
| 6 | Heinzer | Elena | Schlesierweg 7a |
| 7 | Jakobs | Janna Selina | Clevische Straße 7 |
| 8 | Kurtz | Julius | Südwall 25 |
| 9 | Keuser | Michelle | Turmstraße 16 |
| 10 | Langer | Daniel | Gartenweg 10 |
| 11 | Lenz | Marvin | Grüner Winkel 31 |
| 12 | Oelinger | Alexandra | Fährstraße 21 |
| 13 | Scheel | Henning | Friedrichsplatz 8 |
| 14 | Schwenner | Nils | Westwall 28 a |
| 15 | Witt | Vivien | Mozartstraße 16 |