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Am Sonntag Rogate, den 09.05.2010

Na, seht Ihr, liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden, so schlimm war’s doch gestern gar nicht. Die Kirche war zwar mehr als “rappelvoll”, aber Ihr habt das doch allesamt super hinbekommen.
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Konfirmatiion – ein Tag, der im Leben junger Christen eigentlich von Bedeutung sein sollte. Nur wie spottet noch mal der Witz mit den drei Pastoren?
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Bald ist alles vorbei! Nur Geduld

Das sind die Konfis 2010. Ich wünsche Euch und Euren Eltern einen schönen Konfirmationstag, Gottes Segen und Gottes guten Geist, dass dieser Tag für Euch nicht nur ein Tag wie jeder andere ist, sondern ein ganz besonderer wird, der Euch prägt, Kraft und Mut und Glauben schenken möchte. Ps: das Foto könnt Ihr in Rheinberg in der Fotoschmiede Meulmann erwerben.

Herzlich
Euer Pastor Klein

Unsere Konfis

Felix Bassier
Daniel Brettschneider
Markus Drückler
Max Friedmann
Larissa Franke
Liesa Hoffmann
Niklas Kiel
Moritz Kühn
Helena Küster
Nico Mazzotti
Marc Obiorah
Fabian Simon
Nicolas Scharpenberg
Marlon Schmissat
Sven Schneiders
Kevin Stief
Mandy Thurau
Lannart Vehreschild
Jana Wiedemeyer

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Orsoy machen zum Abschluss ihrer Konfi-Zeit ein “Diakoniepraktikum” in unserem Alten- und Pflegeheim. Statt Unterricht ist “ganzheitliches Lernen” im Altenheim angesagt. Vier Wochen bzw. an vier Tagen haben sie in jeweils anderthalb Stunden Zeit, das Leben für Pflegerinnen und Pfleger, aber auch für Seniorinnen und Senioren näher kennen zu lernen. Was heißt Pflegen? Was heißt es, in einem Altenheim zu leben und nicht nur auf Besuch zu sein. Das und einiges mehr lernen die Jugendlichen in dieser Zeit kennen.

Als Abschluss dieser Zeit besuche ich mit ihnen eine große diakonische Einrichtung. Seit ich hier bin, fahre ich sehr gerne und wohl auch nächstes Jahr zur Stiftung Tannenhof nach Remscheid. Hier einige Bilder von dem Besuch am Dienstag, den 09.03.2010

Dienstag, 09.03.2010

Dienstag, 09.03.2010

 

 

Überall liegt hoch Schnee!

Überall liegt hoch Schnee!

 

Eine schöne Kirche

Eine schöne Kirche

 

Früher gab es auf dem Gelände eine "Geschlechterachse": hier Männer - da Frauen

Früher gab es auf dem Gelände eine "Geschlechterachse": hier Männer - da Frauen

 

Ein kurzer, lebendiger Vortrag zur Einrichtung

Ein kurzer, lebendiger Vortrag zur Einrichtung

 

Malen - mal ganz anders und hoch kompliziert

Malen - mal ganz anders und hoch kompliziert

In diesem Demenzpakour sollen “gesunde Menschen” einmal nachempfinden, wie es Menschen ergeht, die an Demenz erkrankt sind. Hier soll zwischen zwei Linien eine Linie gezogen werden. Einfach?! Nie und nimmer. Hier verzweifeln selbst alle Jugendlichen! Und ich habe es schon im vergangenen Jahr aufgegeben, eine klare Linie ziehen zu können. Über einen Spiegel soll versucht werden, was so einfach scheint. Gleichzeitig soll damit den Jugendlichen gezeigt werden, wie sich Menschen fühlen müssen, die an Demenz erkrankt sind und eigentlich so was aus frühen Kindertagen spielend bewältigen können müssten und es dennoch nicht können.

Da kann man richtig "grantig" werden

Da kann man richtig "grantig" werden

Das kann ich doch. Und ich kanns doch nicht. Das ist die Erfahrung von Menschen, die an Demenz leiden. Keine leichte Erfahrung. Und über diese Spiegelkonstruktion für uns “Normale” ein wenig nachempfindbar.

Binden sie mal einen Schnürriemen über Spiegel :-)

Binden sie mal einen Schnürriemen über Spiegel :-)

 

Essen in der Kantine

Essen in der Kantine

 

Einfach super der Schnee

Einfach super der Schnee

 

Hier hätten wir noch lange bleiben können

Hier hätten wir noch lange bleiben können

 

Schloss Burg in Solingen

Schloss Burg in Solingen

 

Und mit dem "Zeug" haben die Burgen und Kirchen gebaut! Respekt!!!

Und mit dem "Zeug" haben die Burgen und Kirchen gebaut! Respekt!!!

 

Was bin ich froh, dass ich heute lebe

Was bin ich froh, dass ich heute lebe

 

Zum Abschluss der Fahrt sind wir dann noch in einem Cafe gewesen und haben lecker was gegessen und getrunken. Ich hoffe, es war ein schöner Tag für die Konfis. (Wehe, wenn nicht :-) ) Und jetzt kann die Konfirmation vorbereitet werden.

Liebe Grüße
Euer Pastor Klein

Unsere Konfis

 

So kennen wir sie
So kennen wir sie

 .

Na, pünktlich waren sie (fast) alle :-)

Na, pünktlich waren sie (fast) alle :-) . Die Reihen werden schon besser besetzt.

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Und jetzt noch einmal alle lächeln

Und jetzt noch einmal alle lächeln. Alle da! Endlich. 09.58 Uhr

Alle da! 09.58 Uhr

Alle da! 09.58 Uhr

Liebe Konfirmandinnen, liebe Konfirmanden,

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die Zeit ist schneller um, als man denkt. In wenigen Wochen geht Ihr zur Konfirmation. Dazu wünsche ich Euch als Euer Pastor alles Gute und Gottes reichen Segen. Denkt an die Zeit des Kirchlichen Unterrichtes vielleicht manches mal zurück und vielleicht an die Predigt vom heutigen Sonntag. Da schreibt Paulus im Römerbrief:

Römer: 12, 9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. 10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. 11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. 12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. 13 Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. 14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. 15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. 16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug.

 

Das wünsche ich Euch, dass Ihr (und wir alle ebenso!) den Ratschlag von Paulus in Eurem Leben beherzigen könnt.

 

Euer Pastor Klein

Daran kann sich sicherlich noch so mancher ehemalige Konfirmand erinnern. 4 Wochen Konfi-Praktikum im evangelischen Alten- und Pflegeheim Orsoy. 4 Wochen lang sollen die Konfis einen Einblick bekommen, was Diakonie vor Ort bedeuten kann. Sie besuchen die alten Menschen, spielen mit ihnen Mensch-ärgere-dich-nicht, oder, wenn das klappt, gehen mit einem alten Menschen spazieren……..

Natürlich stehen ihnen in dieser Zeit das Pflegepersonal, der Heimleiter und der Pfarrer ständig zur Seite, damit keiner überfordert wird. Aber, ich denke mir, dass es schon etwas ganz anderes ist, Diakonie “live” zu erleben – wenn auch nur in Ansätzen – als im Unterricht darüber zu sprechen.

Ich wünsche jedenfalls meinen Konfis 4 interessante Wochen im Altenheim Orsoy. Als Abschluss dieses Praktikums wollen wir eine große diakonische Einrichtung besuchen, die Stiftung Tannenhof.  Und wenn die Zeit noch reicht, fahren wir rüber nach Wuppertal, um einmal Schwebebahn zu fahren. Vielleicht reicht es ja auch noch für ein Tässchen Kaffee. Mal sehen…..

Eine schöne Zeit wünscht
Euer Pfarrer Klein

 

 

 

 

 

 

 

Hier kann man sich wohl fühlen. Menschen haben hier einen angenehmen Aufenthalt im Alter. Auch das sollen unsere Konfis hier sehen. Diakonie heißt, sich für den Anderen, für den Hilfsbedürftigen einsetzen.

 

Unsere Konfis heißen in diesem Jahr übrigens:

1 Baars Gina Rektor Horn Straße 2
2 Becker Ivonne An der Landwehr 13
3 Gebert Shirin Fährstraße 19
4 Galka Laura Kommandanturstraße 12
5 Häßler Mario Seilerbahn 44
6 Heinzer Elena Schlesierweg 7a
7 Jakobs Janna Selina Clevische Straße 7
8 Kurtz Julius Südwall 25
9 Keuser Michelle Turmstraße 16
10 Langer Daniel Gartenweg 10
11 Lenz Marvin Grüner Winkel 31
12 Oelinger Alexandra Fährstraße 21
13 Scheel Henning Friedrichsplatz 8
14 Schwenner Nils Westwall 28 a
15 Witt Vivien Mozartstraße 16
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