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Wie im Teil 1 schon beschrieben wird die gemahlene Kohle in die Brennkammer geleitet.

Brennkammer / Düsenboden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick in die Brennkammer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die so enstandene Hitze wird an Heizschlangen vorbeigeführt in denen sich das Wasser für die Fernwärme erhitzt.

Die Heizrohre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende treibt das enstandene Gas Turbinen an die dann über Generatoren Strom erzeugen.

Die Turbine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die einzelnen Schaufeln der Turbine sind kleiner als man Denkt.

Eine Turbinenschaufel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als wir dann zurück in den Schulungsraum kamen konnten wir an Hand eines Modelles die Anlage nochmals anschauen.

Modell der Anlage

Modell der Anlage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Anschließend ließen wir bei einem gemeisamen Essen den Abend ausklingen. Weitere Informationen http://www.stadtwerke-duisburg.de/unternehmen/standorte.html

 

                                                                                                                                                                                                                            .    Bis zum nächsten Bericht

                                                                                                                                                                                                                            .    Rüdiger Schymura

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Normalerweise finden diese Führungen nur vormittags statt, aber wir hatten Glück und wir durften an unserem Mittwoch Abend diese höchst interessante Führung miterleben.

Wir wurden von Herrn Kamps, der die Öffentlichkeits Arbeit betreut, am Werkseingang sehr herzlich begrüßt und nach ein paar einführenden Worten bekamen wir dann unsere Schutzhelme.

Arbeitsicherheit muß sein und kleidet ungemein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend wurden wir nach Draußen geführt, wo uns Herr Kamps wissenswertes über die einzelnen Heizkraftwerke erzählte.

Herr Kamps erklärte uns die einzelnen Anlageteile der Stadtwerke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach wurden wir in den Schulungsraum geführt, wo wir erfuhren wie so ein Heizkraftwerk eigentlich funktioniert.

Schematischer Ablaufplan von der Anlieferung der Kohle bis zum Endprodukt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auflistung der Leistungen und Wirkungsgrade der Heizkraftwerke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach begonnen wir mit dem Rundgang. Zuerst besichtigten wir die Schaltwarte, das Herz des Heizkraftwerkes. Hier laufen alle Daten der einzelnen Anlageteile zusammen und werden ausgewertet. Falls eine Störung eintritt kann Sie von hier behoben werden, ansonsten müssen

die Handwerker ran.

Es wird alles an den Monitoren angezeigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ohne Technik geht es nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Besichtigung der Warte, ging es in die Anlage hinein. Es war sehr laut und heiß, bis zu 55 Grad heiß.

Hier weht kein kühles Lüftchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pro Tag verbraucht die Anlage 800t Kohle die auf dem Wasserwege angeliefert werden und dann per LKW zur Anlage gebracht wird.

Das Einlaufwerk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fingen die Führung am Kohlebunker an.

Der Kohlebunker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Transportband.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kohle wird vorher gemahlen in einem Mahlwerk.

Die Mahlanlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Teil 2 Folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder stand ein sehr interessanter Punkt auf unserem Programm

Wir besuchten das WDR Studio Duisburg , wo die Lokalzeit für das Fernsehen endsteht

In diesem Gebäude der FIVE Boats Gebäudeanlage ist der WDR beherbergt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie in jedem Jahr hatten wir unseren beliebten Programmpunkt  ” Das perfekte EWK Dinner “. Bei diesem Programmpunkt bekochen im Wechel wir Männer unsere Frauen und umgekehrt. In diesem Jahr waren unsere Frauen an der Reihe. Wir Männer mußten gestehen das unsere Frauen die Meßlatte wieder mal ziemlich hoch legten. Wir werden im nächsten Jahr Mühe haben sie noch höher zu legen.

Aber nun zu unserem diesjährigen EWK Dinner! weiter lesen

Der EWK hatte am 4.5.2011  durch Herrn Werner Kehrmann eine interessante Führung durch Rheinberg. Wir erfuhren die Geschichte eines Rheinberger Gelehrten des Amplonius Rating de Berca. Nachdem wir im alten Rathaus ,im jetzigen Hochzeitszimmer, das Gemälde des Amplonius angeschaut hattenund in die Geschichte eingführt wurden  führte uns Herr Kehrmann,  der im nachgeschneiderten Orginalgewand,

zu der Geburtsstätte und historisch wichtigen Punkten in Rheinberg. Herr Kehrmann hat sich die Mühe gemacht uns nochmals in Kürze das wichtigste zu Papier zu bringen, was wir im Anschluß nachlesen können.

Der EWK mit dem Amplonius

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Amplonius erklärt sein Gewand

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Amplonius Rating de Berca

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Herr Kehrmann hat sich die Mühe gemacht uns nochmals in Kürze das wichtigste zu Papier zu bringen, was wir im Anschluß nachlesen können.

Amplonius Führung in Rheinberg
Amplonius Rating de Berca, ein mittelalterlicher Gelehrter, geb. in Rheinberg, zu der
Zeit Berca genannt, zwischen 1362 / 66, gest. 1435 in Köln.
Rating = sein Familienname, (Geburtsname) heißt: seine Familie kam aus Ratingen
und ist nach Berca gezogen. Die „Ratings“ gehörten vermutlich einer Patrizier Familie
an, d.h. durch Handel (Fisch u.a.) zu Geld, und somit zu Ansehen gekommen. Der
junge Amplonius verbrachte seine „ersten Schuljahre“ in Soest und Osnabrück. Sein
weiterer „Studien Weg“ führte ihn nach Prag, Wien, Köln und Erfurt. 1386 erwarb er
in Prag einen unteren Akademischen Titel (Bakkalaureat), heute würde man das mit
einem Bachelor Studium vergleichen. Es folgte ein Hochschulstudium, das ihm den
Titel „Magister Artium“ (MA) einbrachte, eine Grundvoraussetzung für eine der im
Mittelalter möglichen Studiengänge. Theologie, Medizin und Jura.
Amplonius entschied sich für Medizin, und teilweise auch für die Theologie. Das Fach
Jura wurde von seinem Bruder Petrus abgedeckt. Die Familientradition bei den „
Ratings“ besagte: Durch Kontakte, gezielte Heirat und das richtige Studienfach alles
was in der damaligen mittelalterlichen Welt wichtig war, abzudecken.
Sein Hauptziel war das absolut gezielte sammeln (Kauf, Abschrift) von
mittelalterlichen Büchern, einzelnen Traktaten. Die bisher älteste Schrift in seiner
Sammlung bezieht sich auf einen Prediktext des hl. Augustinus aus dem Jahre 800.
Amplonius ist der einzige Privatgelehrte weltweit, dessen Sammlung fast komplett
erhalten ist. Schon 1510 waren es 1234 Bände. Die Buch Menge war war noch bis
etwa 1550 Europaweit die größte Sammlung, beginnend bei den Schriften der Antike
(Aristoteles u.a.) und vor allen Dingen die später von anerkannten Philosophen u.a.
Gelehrten erstellten Kommentare zu eben diesen Schriften. In Erfurt richtete er das „
Collegium Amploniana“ ein (1412) Eine Stiftung, mit deren Geldmitteln Rheinberger
Schüler in Erfurt ein Hochschulstudium absolvieren konnten.
Nur auf Grund seiner Sammlung kann die Wissenschaft heute ein einigermaßen
komplettes Bild über das „Wissen“ des Mittelalters erstellen.
„Amplonius de Berca“ wird deshalb auch der „vergessene Gelehrte“ genannt.

Die Geburtsstätte des Amplonius

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Amplonius berichtet aus der alten Zeit

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Die alte Kellnerei

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Modell der Festungsanlage Rheinberg

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Die Rheinberger Kirchen

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Überreste des alten Pulverturms in Rheinberg

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Rheinberg bei Nacht

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Diese Führung hat uns sehr gut gefallen, sie war sehr informativ und kurzweilig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Tourismusbüro Rheinberg – Barbara Gumpert, Telefon: 02843 / 171 114.

Rüdiger Schymura

Während der Orsoyer Visitation durch den Kirchenkreis Moers bekamen auch wir Besuch. Frau Muntenbeck vom Kirchenkreis besuchte uns bei unserem klassischen Rollmopsessen am Aschermittwoch. Frau Muntenbeck stellte uns Fragen zur Gründung unseres Kreises und unseren Programmen und Aktivitäten die wir Ihr sehr gerne beantworteten. Dann ließen wir Fotos unserer Aktivitäten von den letzten Jahren bis zum Karnevalsumzug in diesem Jahr über einen Beamer an die Wand projezieren.  Den Abend  ließen wir dann bei Rollmops, Heringsstipp, Pellkartoffeln und Dipps und guten Gesprächen ausklingen.

Es ist angerichtet!

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Schon im Januar fingen wir mit unserer Planung für Karneval an. Zunächst überlegten wir uns ein Motto das da hieß  ” Die Welt zu Gast in Orsoy”.

Wir besprachen unsere Kostüme und machten uns Gedanken wie unser Wagen aussehen sollte. Nach mehreren Vorschlägen einigten wir uns auf den altbewerten Bollerwagen, den wir dann noch tunten!

Was nicht paßt wird passend gemacht!

Baumeister unter sich!

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Im Februar gings dann los in der Garage vom Bernd Kohlmann.

Keine Angst sieht nur so aus!!

Keine Angst sieht nur so aus!!

Die Achsen müssen wir noch anpassen!

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Wir hämmerten, bohrten, schleiften, hobelten und tapezierten was das Zeug hielt.

Das leibliche Wohl kam natürlich nicht zu knapp!

Sieht er nicht schon fast perfekt aus?

Sieht er nicht schon fast perfekt aus?

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Unebenheiten hatten keine Chance

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Der Unterboden wird kontrolliert!

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Uterboden i.O Wagen kann aufgestellt werden!

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Da steht er nun unser Megabollerwagen!

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Megastauraum und wenig Verbrauch!

Karnevalbollerwagen bei Nacht!

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Unsere Kreativabteilung Doris bemalte dannunseren Wagen mit Motiven des Stadttores.

Unsere Kreativabteilung!

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Fertig ist er !

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Danach wurde unser Wagen bei einer Wagenweihe eingeweiht. Zuerst packten wir noch unser Wurfmaterial in den Wagen und dann konnte es los gehen. Der Wagen wurde ordentlich eingeweiht und anschließend ließen wir es bei Kaffee und Kuchen ausklingen!

Ei, Ei, Eierlikör!!

Auf unseren Wagen, Prost!!

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Kisten, über Kisten!

Wo soll das alles blos hin?

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Die Welt ist ein Ball?

Der Wagen ist gepackt!

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Laßt es euch schmecken!

Gemütlichkeit bei Kaffee und Kuchen!

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Das war Karnevalsvorbereitung für 2011, mal sehen was uns 2013 so alles einfällt.

Rüdiger Schymura

Tulpensonntagszug in Orsoy und der EWK ist mit dabei. Wie im letzten Artikel berichtet konnte nun unser Megabollerwagen am Zug teilnehmen.

Wir Männer zogen den Wagen vom Fullacker zum Grünen Winkel und nahmen aufstellung. Unsere Frauen kamen dann dazu. Um 14 Uhr zog der Zug los und man hörte von den Besuchern ” Der Zuch Kütt!”.

Auch die Bayern zogen mit!

Unser Bollerwagen im Zentrum von Orsoy!

Unser Wagenbaumeister Bernd bekommt den Jubiläumsorden!

Eine Deligation aus USA zogen auch mit!

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Hier brennt die Hütte !

Anschließend zum Karnevalsschwof ins Zelt

Das war Karneval in Orsoy 2011.

Rüdiger Schymura

Am 5. Mai besuchten wir und ein Teil eines katholischen Gemeindekreises die Synagoge in Duisburg. Nachdem wir die Synagoge von Außen besichtigt hatten und uns die Architektur erklärt wurde traten wir ein.

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Die 1. Mai Fahrradtour des EWK`s führte uns diesmal über die HOAG Route und die Emscherroute zum Oberhausener Centro.

Treffpunkt war der Marktplatz um 11.00 Uhr. Nachdem wir einen Runde über den Miriam`s Markt gedreht hatten fuhren wir zum Anleger der Orsoyer Fähre, um uns nach Walsum übersetzen zu lassen.

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